Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Steuertipps

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13.04.2016

Steuervorteil bei Abfindungen sichern!

Finanzverwaltung erlaubt jetzt höhere Teilzahlung

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden. Ein aktuelles Verwaltungsschreiben des Bundesfinanzministeriums gibt betroffenen Steuerzahlern jetzt mehr Spielraum, erläutert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

14.03.2016

Kindergeld in Patchwork-Familien

Zählkindervorteil nutzen!

Mit einem ganz legalen Trick können Patchwork-Familien ihr Kindergeld erhöhen. Dahinter verbirgt sich die sogenannte Zählkinder-Berechnung, erklärt der Bund der Steuerzahler. Der Kniff, es sollte immer der Partner das Kindergeld beantragen, der mehr eigene Kinder – zum Beispiel aus einer früheren Beziehung – hat. Mehr dazu

16.02.2016

Nachhilfe für Kinder ist steuerfrei

Umsatzsteuerbefreiung gilt auch für Privatlehrer


Foto: knipseline / pixelio.de
Nachhilfelehrer können ihren Unterricht in vielen Fällen ohne Umsatzsteuer anbieten. Auf eine entsprechende Entscheidung des Finanzgerichts Schleswig-Holstein macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Gut für Eltern und Schüler, für die der Nachhilfeunterricht dadurch günstiger ist. Lehrer, die Nachhilfe geben, sollten prüfen, ob sie ihren Unterricht ohne Umsatzsteuer abrechnen können. Mehr dazu

18.01.2016

Schneeschieben von der Steuer absetzen

So beteiligen Sie den Fiskus an den Kosten für den Winterdienst!


Foto: www.aktive-rentner.de / pixelio.de
Während sich die meisten Kinder über die ersten Flocken freuen, macht der Schnee den Erwachsenen oft mächtig Arbeit. Denn viele Mieter und Hauseigentümer trifft nun wieder die Räumpflicht auf Wegen und Straßen. Manchen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel jedoch zu mühsam: Wird ein Dritter mit den Arbeiten beauftragt, lassen sich diese Kosten steuerlich absetzen. Mehr dazu

28.12.2015

Zum Jahreswechsel Platz im Aktenschrank schaffen

BdSt Hessen informiert über Aufbewahrungsfristen / Stichjahre 2005 und 2009 / Sonderregelung für Privatpersonen mit Spitzenverdienst

Der Jahreswechsel bietet allen Unternehmen, Freiberuflern, Vereinen und Verbänden die Chance, die Aktenschränke von alten Unterlagen zu entlasten. Darauf weist der Bund der Steuerzahler (BdSt) Hessen hin. Die Abgabenordnung sieht zwei wichtige steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen vor: zehn Jahre und sechs Jahre. Mehr dazu

09.12.2015

Steuererklärung: Verjährung beachten!

Wer zu lange wartet, riskiert seine Steuererstattung


Foto: wolfgang teuber / pixelio.de

Wer die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 noch nicht eingereicht hat und noch auf einem Berg alter Belege und Quittungen sitzt, sollte sich sputen. Für Steuerzahler, die nicht dazu verpflichtet sind, endet die Frist zur freiwilligen Abgabe der Einkommensteuererklärung 2011 am 31. Dezember 2015, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

27.11.2015

Kindergeld steigt: Steuer-ID ist ab 2016 erforderlich

Familienkassen akzeptieren Nachreichen


Foto: JMG / pixelio.de
Familien können sich zum Jahreswechsel erneut über ein höheres Kindergeld bzw. einen höheren Kinderfreibetrag freuen. Die Familienkassen benötigen ab 2016 dafür die Steuer-Identifikationsnummer von Kindern und Eltern. Der Bund der Steuerzahler erklärt, worauf zu achten ist.

Das Kindergeld wird im Jahr 2016 um zwei Euro je Monat erhöht. Es beträgt für das erste und das zweite Kind damit monatlich jeweils 190 Euro, für das dritte Kind 196 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind jeweils 221 Euro. Künftig erfolgt die Kindergeldauszahlung allerdings nur, wenn die Steuer-Identifikationsnummern vorliegen. Damit soll vermieden werden, dass Kindergeld mehrfach ausgezahlt wird. Es müssen daher die Steuer-ID des Elternteils, der das Kindergeld erhält, und die Steuer-ID des Kindes bei den Familienkassen vorliegen. Mehr dazu

23.11.2015

Der Schornsteinfeger als Steuersparer

Aufwendungen für Schornsteinfegerleistungen wieder voll abzugsfähig


Foto: Ulrich Merkel / pixelio.de
Rechnungen des Schornsteinfegers gehören zu den Leistungen, die im Sinne von § 35a Einkommensteuergesetz als Handwerkerleistung steuermindernd in Anspruch genommen werden können. Diese Rechtsauffassung des Bundes der Steuerzahler wird jetzt durch einen Erlass des Bundesfinanzministeriums bestätigt (Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 10. November 2015).

Das Ministerium hatte die Kosten für Mess- und Überprüfungsarbeiten einschließlich der Feuerstättenschau ursprünglich als Gutachtertätigkeiten eingestuft, die in der Steuererklärung nicht steuermindernd berücksichtigt werden können. Mehr dazu

14.10.2015

Zum Semesterstart: Kosten fürs Studium von der Steuer absetzen

So sparen Studierende und Eltern Steuern!


Foto: Henry Klingberg / pixelio.de
Viele Studenten starten im Oktober ins Wintersemester. Seminarplan, Prüfungen – und sicher auch Partys – stehen bei den meisten ganz oben auf der To-Do-Liste. Ganz weit unten wird oft die Steuererklärung angesiedelt. Dabei lassen sich mit Ausgaben für das Studium womöglich später Steuern sparen, darauf weist der BdSt hin. Das heißt für die Studenten, zeitnah Quittungen und Belege zu sammeln, die die Ausgaben für das Studium dokumentieren. Absetzbar sind beispielsweise Ausgaben für Lehrbücher, Schreibmaterial, den Laborkittel oder Kosten für ein privates Repetitorium, ein Praxis- oder Auslandssemester sowie ein Promotionsvorhaben.

Verfügen Studierende bereits über ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung, können die Kosten für das sogenannte Zweitstudium in der Einkommensteuererklärung vollständig als Werbungskosten abgesetzt werden. Der Vorteil: Ein Verlust kann in spätere Berufsjahre mitgenommen werden. Übrigens gilt das Masterstudium schon als zweites Studium, erklärt der BdSt. Mehr dazu

16.09.2015

Höheres Kindergeld ab September – höheres Gehalt erst im Dezember

Das ändert sich für Sie!


Foto: Juana Kreßner / pixelio.de
Im Sommer hat der Gesetzgeber beschlossen, den Grund- und Kinderfreibetrag im Einkommensteuerrecht sowie das Kindergeld zu erhöhen. Die Änderungen gelten rückwirkend ab dem 1. Januar 2015. Bis sich alle Änderungen im Portemonnaie der Bürger bemerkbar machen, dauert es jedoch noch einige Monate, erklärt der Bund der Steuerzahler.

Das höhere Kindergeld wird erstmals im September ausgezahlt. Eltern werden im Monat vier Euro mehr pro Kind erhalten. Für das erste und zweite Kind gibt es nun 188 Euro, 194 Euro für das dritte Kind und ab dem vierten Kind 219 Euro. Für die zurückliegenden Monate wird die entsprechende Nachzahlung im Herbst erfolgen. Ein besonderer Antrag ist hierfür nicht erforderlich. Mehr dazu

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