Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Steuertipps

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18.05.2015

Abgeltungsteuer bei Unternehmern

Darlehen an die eigene Firma – Welcher Steuersatz gilt für die Zinsen?


Foto: I-vista / pixelio.de
Gewährt ein Gesellschafter seiner Firma – an der er mindestens zu 10 Prozent beteiligt ist – ein Darlehen, muss er die erhaltenen Zinsen bei sich mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Dagegen hat ein Unternehmer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. Er verlangt die Anwendung des Abgeltungsteuersatzes. Von diesem Verfahren können auch andere Unternehmer profitieren. Wie das geht, erklärt der BdSt. Mehr dazu

08.05.2015

Kita-Streik: Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern Kosten für Kinder-Notfallbetreuung steuerfrei ersetzen


Foto: Verena Berk / pixelio.de
Die Gewerkschaften rufen Erzieherinnen und Erzieher zu unbefristeten Streiks auf. Ab heute werden daher viele Kindertagesstätten geschlossen bleiben. Wohin nun mit dem Kind? Viele Eltern stehen vor der Wahl, Urlaub zu nehmen oder eine alternative Betreuung zu organisieren, was natürlich mit Kosten verbunden sein kann. Der BdSt Hessen hält für diese Fälle einen wertvollen Steuertipp bereit. Mehr dazu

17.04.2015

Einkommensteuererklärung

Was prüft das Finanzamt 2015 besonders?

Steuererklärung im Papierformat
Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
Die Finanzverwaltung legt in jedem Jahr wechselnde Prüffelder fest, die schwerpunktmäßig untersucht werden. Steuerzahler können Nachfragen des Finanzamts vermeiden, wenn sie der Steuererklärung direkt bestimmte Belege und Hinweise beifügen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, worauf Bürger in diesem Jahr besonders achten sollten.

Mit der Unterschrift auf der Steuererklärung bestätigt der Steuerzahler, dass seine Angaben vollständig und korrekt sind. Deshalb sollten Steuererklärungen gewissenhaft angefertigt werden. Da die Finanzverwaltung in jedem Jahr besondere Punkte bestimmt, die intensiver geprüft werden, ist es sinnvoll, entsprechende Erklärungen und Belege bereits der Steuererklärung beizufügen. Damit können Nachfragen des Finanzamtes vermieden werden. Die Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen beispielsweise gibt die aktuellen Prüffelder auf ihrer Internetseite bekannt. Mehr dazu

13.03.2015

Erstausbildung: Steuerbescheide bleiben offen!

Studenten und Auszubildenden bleibt Einspruch erspart


Foto: birgitH / pixelio.de
Studenten im Erststudium dürfen sich freuen, ihre Steuerbescheide bleiben wegen einer anstehenden Gerichtsentscheidung zu den Erststudienkosten von Amtswegen offen und können nachher noch zugunsten der Studenten geändert werden. Grund dafür: Die Finanzverwaltung hat die Liste der sogenannten Vorläufigkeitsvermerke im Februar erweitert. Der Vermerk erspart den Betroffenen einen Extra-Einspruch gegen den Steuerbescheid. Details erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

13.02.2015

Steuerfreie Geschenke an Mitarbeiter

So belohnen Chefs ihre Beschäftigten und nicht das Finanzamt!


Foto: Jorma Bork / pixelio.de
Kleine Aufmerksamkeiten motivieren die Mitarbeiter oder bereiten einfach Freude, wenn der Chef mit einem Geburtstagsblumenstrauß vorbeischaut. Seit dem 1. Januar 2015 darf der Vorgesetzte bei Geschenken an Mitarbeiter sogar etwas großzügiger sein! Wie Unternehmer ihre Mitarbeiter belohnen und nicht das Finanzamt erklärt der Bund der Steuerzahler. Generell sind alle Zuwendungen des Arbeitgebers an seine Mitarbeiter Arbeitslohn und müssen daher versteuert werden. Bei kleinen Aufmerksamkeiten drückt der Gesetzgeber aber ein Auge zu. Mehr dazu

23.01.2015

Steuerrechtsänderungen 2015 – Das ändert sich für Sie!

Aktuelle Broschüre kann kostenfrei bestellt werden


Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
Durch Gesetzesanpassungen, neue Rechtsprechung oder aktuelle Verwaltungsanweisungen ergeben sich steuerliche Änderungen. Oft treten diese zum Jahresbeginn in Kraft. Auch im Jahr 2015 gibt es wieder Neuerungen, mit denen sich die Steuerzahler beschäftigen sollten, um gut durch das neue Steuerjahr zu kommen. Wichtige Veränderungen ergeben sich beispielsweise durch den neuen Mindestlohn und bei den Altersvorsorgeaufwendungen. Der Bund der Steuerzahler erklärt die wichtigsten Neuregelungen. Mehr dazu

29.12.2014

Nach dem Unfall Steuern sparen!

Kosten eines Unfalls auf dem Weg zur Arbeit sind Werbungskosten / Finanzamt an Aufwendungen beteiligen


Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Für all diejenigen, die wegen des Winterwetters einen Autounfall auf dem Weg zur Arbeit hatten, hält der BdSt Hessen wenigstens einen tröstlichen Steuertipp bereit. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Mehr dazu

22.12.2014

Steuervorauszahlungen prüfen


Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Einige Unternehmer überschlagen zum Jahreswechsel bereits den Gewinn für das Jahr 2014. Fällt das erwartete zu versteuernde Einkommen deutlich geringer als im Vorjahr aus, kann ein Antrag auf Anpassung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen gestellt werden. Dies hat den Vorteil, dass der Steuerzahler nicht unnötig hohe Vorauszahlungen an das Finanzamt leisten muss. Wer ein gutes Geschäftsjahr hinter sich hat, kann ebenfalls einen Antrag auf Anhebung der Vorauszahlungen stellen. Dies ist vor allem sinnvoll, wenn eine hohe Steuernachzahlung vermieden werden soll.

21.12.2014

Steuererklärung: Verjährung beachten!

Wer zu lange wartet, riskiert seine Steuererstattung


Foto: Dieter Schütz / pixelio.de
Nicht alle Steuerzahler sind verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Angestellte Singles ohne sonstige Einkünfte oder Paare mit der Steuerklasse VI/VI brauchen meist keine Einkommensteuererklärung abgeben. Sie können jedoch freiwillig eine Steuererklärung beim Finanzamt einreichen. Dies lohnt sich, wenn mit einer Steuererstattung gerechnet werden kann. Das Gesetz räumt diesen Steuerzahlern vier Jahre Zeit für die Abgabe der Erklärung ein. Mehr dazu

20.12.2014

Krankenkassenbeiträge bei Privatversicherten

Erstattung oder Steuerersparnis? Klug gerechnet, Geld gespart


Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Privat krankenversicherte Steuerzahler müssen jedes Jahr genau überprüfen, ob die Beitragsrückerstattung oder die steuerliche Berücksichtigung der Krankenkassenbeiträge ohne Beitragsrückerstattung günstiger ist. Viele privat Versicherte entscheiden im Dezember, ob sie die im Jahr angefallenen Arzt- und Arzneikosten bei der Krankenkasse geltend machen oder selbst tragen und dafür eine Beitragsrückerstattung beanspruchen. Bereits bei einer überschlägigen Berechnung zeigt sich, ob es günstiger ist, auf die Beitragsrückerstattung zu verzichten. Mehr dazu

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