Veröffentlichungen
Der Ratgeber "Steuererklärung für Senioren" hilft Schritt für Schritt beim Ausfüllen der Steuererklärung. Zunächst wird kurz beschrieben, welche Formulare Rentner ausfüllen müssen, welche Belege das Finanzamt sehen will und bis wann die Unterlagen beim Finanzamt eingereicht werden müssen. Anschließend wird ausführlich erläutert, wie die Anlage R (Renten) und die Anlage N (Werksrenten und Pensionen) auszufüllen sind. Auch die Abzugsmöglichkeiten von Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen werden erklärt. Ein weiteres Kapitel informiert über die Behandlung der Zinseinkünfte (Anlage KAP). Schließlich erklärt der Ratgeber, wie man sich wehren kann, wenn ein Steuerbescheid fehlerhaft ist.
Stand: Dezember 2011
60 Seiten
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Auch im Jahr 2012 müssen sich die Steuerzahler auf viele Änderungen im Steuerrecht einstellen. Deshalb sollten sie sich rechtzeitig informieren, denn schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Hilfestellung bietet dabei der kostenlose BdSt-Ratgeber "Steueränderungen 2012“, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht anhand zahlreicher Beispiele erläutert. Die Broschüre informiert unter anderem darüber, was nach der erneuten Verschiebung der Einführung der elektronischen Steuerkarte zu tun ist und welche Änderungen es beim Kindergeld für Kinder in einer Berufsausbildung, bei der verbilligten Vermietung von Wohnraum, beim Abzug von Kinderbetreuungskosten, beim Nachweis von Krankheitskosten oder bei der Rentenbesteuerung gibt.
Stand: 10. Dezember 2011
28 Seiten
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Allein die gesetzliche Altersvorsorge wird künftig nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard im Alter abzusichern. Der Einzelne muss sich breiter aufstellen, Selbständige sind ohnehin allein für ihre Altersvorsorge zuständig. Es ist daher für die Steuerzahler wichtig zu wissen, wie die drei Säulen der Altersabsicherung - Basisversorgung, (betriebliche) Zusatzversorgung und Kapitalanlageprodukte - einkommensteuerlich und sozialversicherungsrechtlich behandelt werden. Und zwar sowohl in der Ansparphase, als auch bei der späteren Auszahlung. Die Broschüre gibt hierzu einen Überblick.
Stand: Oktober 2011
48 Seiten
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Auch im Jahr 2011 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" wieder mehr als 100 Fälle dokumentiert, in denen nach unserer Meinung mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde. Unter diesen Verschwendungsfällen finden sich auch Beispiele aus Hessen.
Sie können das Schwarzbuch 2011 hier herunterladen. Natürlich schicken Ihnen die Broschüre auf Wunsch auch gerne kostenlos zu. Mehr dazu
Diese Broschüre soll Kommunalpolitikern Hinweise geben, wie und an welchen Stellen Ausgaben begrenzt und Haushaltsdefizite abgebaut werden können. Es werden Vorschläge zu fast allen Bereichen der Kommunalpolitik vorgestellt. Im ersten Teil wird auf die moderne doppische Rechnungslegung und die damit verbundenen Steuerungsmöglichkeiten eingegangen. Im zweiten Teil werden sämtliche Verantwortungsbereiche des kommunalen Haushaltswesens nach Sparmöglichkeiten durchsucht. Ein weiterer Schwerpunkt der Broschüre liegt auf den unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten bei der Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen. Schließlich wird noch auf die Problematik der zunehmenden Kommunalverschuldung und der Kassenkredite eigegangen.Stand: September 2011
80 Seiten
Sie können die Broschüre hier kostenlos herunterladen.
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Das Kraftfahrzeug ist heute zum selbstverständlichen Gebrauchsgut fast jeden privaten Haushalts geworden. Aber auch fast jeder Unternehmer besitzt mindestens ein Fahrzeug. Mit der Broschüre "Auto und Steuern" möchte der Bund der Steuerzahler die Autobesitzer über die Steuern informieren, die rund um das Fahrzeug anfallen. Aber auch über die Möglichkeiten, Kosten steuersparend bei der Steuererklärung anzusetzen, wenn das Fahrzeug für notwendige Fahrten des Arbeitnehmers oder Selbständigen eingesetzt wird.
Stand: Juli 2011
80 Seiten
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Wenn Krankheitskosten eine bestimmte “zumutbare Eigenbelastung“ übersteigen, können sie in der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastung angesetzt werden und mindern so die Steuerschuld. In bestimmten Fällen kommt auch eine Berücksichtigung als Betriebsausgaben oder Werbungskosten in Frage.
Der BdSt-Ratgeber “Absetzbarkeit von Krankheitskosten” gibt einen Überblick darüber, welche Kosten wie abgesetzt werden können. Zunächst wird kurz erläutert, welche Kosten überhaupt zu den Krankheitskosten gerechnet werden. Anschließend wird erklärt, wie Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen oder als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden können. Nach einer Reihe von typischen Beispielen für absetzbare Krankheitskosten werden die Besonderheiten bei behinderten Menschen dargestellt.
Durch sein handliches Format DIN lang eignet sich der Ratgeber auch sehr gut zur Auslage in Arztpraxen oder Apotheken.
Stand: Mai 2011
16 Seiten
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Die Transparenz des Steuerrechts ist völlig verloren gegangen. Tausende von Gesetzen, Richtlinien, Rechtsverordnungen, Verfügungen und Erlassen müsste der Steuerbürger eigentlich kennen. Ständige Änderungen der Rechtslage verschlimmern diese Situation noch. Kein Wunder, dass auch der ehrlichste Steuerzahler unsicher wird, wenn sich der staatliche Finanzkontrolleur bei ihm anmeldet. Hier will unsere Broschüre "Die Steuerprüfung" helfen. Die Rechte und Pflichten des Steuerzahlers werden erläutert, der Ablauf der Betriebsprüfung (Außenprüfung) geschildert und die rechtlichen Grundlagen genannt, auf denen die Prüfung aufbaut. Dabei sind langjährige praktische Erfahrungen und die Ergebnisse vieler BdSt-Seminare mit eingeflossen. Natürlich kann diese Broschüre nicht die Arbeit eines Steuerberaters ersetzen.
Stand: Mai 2011
64 Seiten
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Verkleinerung der Kommunalparlamente
Eine ausführliche Dokumentation mit einer vollständigen Übersicht über die Parlamentsgröße in den einzelnen Städten, Gemeinden und Landkreisen können Sie hier herunterladen.
Die 50 Themen dieses Ratgebers wurden in den zurückliegenden Monaten und Jahren in unserer Mitgliederzeitschrift behandelt.
Stand: Mai 2011
ca. 130 Seiten
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