Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Veröffentlichungen

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31.01.2012

Steuererklärung für Senioren

Der Ratgeber "Steuererklärung für Senioren" hilft Schritt für Schritt beim Ausfüllen der Steuererklärung. Zunächst wird kurz beschrieben, welche Formulare Rentner ausfüllen müssen, welche Belege das Finanzamt sehen will und bis wann die Unterlagen beim Finanzamt eingereicht werden müssen. Anschließend wird ausführlich erläutert, wie die Anlage R (Renten) und die Anlage N (Werksrenten und Pensionen) auszufüllen sind. Auch die Abzugsmöglichkeiten von Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen werden erklärt. Ein weiteres Kapitel informiert über die Behandlung der Zinseinkünfte (Anlage KAP). Schließlich erklärt der Ratgeber, wie man sich wehren kann, wenn ein Steuerbescheid fehlerhaft ist.

Stand: Dezember 2011
60 Seiten

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12.01.2012

Steueränderungen 2012

Auch im Jahr 2012 müssen sich die Steuerzahler auf viele Änderungen im Steuerrecht einstellen. Deshalb sollten sie sich rechtzeitig informieren, denn schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Hilfestellung bietet dabei der kostenlose BdSt-Ratgeber "Steueränderungen 2012“, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht anhand zahlreicher Beispiele erläutert. Die Broschüre informiert unter anderem darüber, was nach der erneuten Verschiebung der Einführung der elektronischen Steuerkarte zu tun ist und welche Änderungen es beim Kindergeld für Kinder in einer Berufsausbildung, bei der verbilligten Vermietung von Wohnraum, beim Abzug von Kinderbetreuungskosten, beim Nachweis von Krankheitskosten oder bei der Rentenbesteuerung gibt.

Stand: 10. Dezember 2011
28 Seiten

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01.11.2011

Altersvorsorge und Steuern

Allein die gesetzliche Altersvorsorge wird künftig nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard im Alter abzusichern. Der Einzelne muss sich breiter aufstellen, Selbständige sind ohnehin allein für ihre Altersvorsorge zuständig. Es ist daher für die Steuerzahler wichtig zu wissen, wie die drei Säulen der Altersabsicherung - Basisversorgung, (betriebliche) Zusatzversorgung und Kapitalanlageprodukte - einkommensteuerlich und sozialversicherungsrechtlich behandelt werden. Und zwar sowohl in der Ansparphase, als auch bei der späteren Auszahlung. Die Broschüre gibt hierzu einen Überblick.

Stand: Oktober 2011
48 Seiten

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20.10.2011

Schwarzbuch ''Die öffentliche Verschwendung 2011'

Auch im Jahr 2011 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" wieder mehr als 100 Fälle dokumentiert, in denen nach unserer Meinung mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde. Unter diesen Verschwendungsfällen finden sich auch Beispiele aus Hessen.

Sie können das Schwarzbuch 2011 hier herunterladen. Natürlich schicken Ihnen die Broschüre auf Wunsch auch gerne kostenlos zu. Mehr dazu

14.10.2011

Sparen in der Kommune

Diese Broschüre soll Kommunalpolitikern Hinweise geben, wie und an welchen Stellen Ausgaben begrenzt und Haushaltsdefizite abgebaut werden können. Es werden Vorschläge zu fast allen Bereichen der Kommunalpolitik vorgestellt. Im ersten Teil wird auf die moderne doppische Rechnungslegung und die damit verbundenen Steuerungsmöglichkeiten eingegangen. Im zweiten Teil werden sämtliche Verantwortungsbereiche des kommunalen Haushaltswesens nach Sparmöglichkeiten durchsucht. Ein weiterer Schwerpunkt der Broschüre liegt auf den unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten bei der Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen. Schließlich wird noch auf die Problematik der zunehmenden Kommunalverschuldung und der Kassenkredite eigegangen.

Stand: September 2011
80 Seiten

Sie können die Broschüre hier kostenlos herunterladen.

Wir senden sie Ihnen aber auch gerne zum Selbstkostenpreis von 3 Euro zu. Mehr dazu
15.08.2011

Auto und Steuern

Das Kraftfahrzeug ist heute zum selbstverständlichen Gebrauchsgut fast jeden privaten Haushalts geworden. Aber auch fast jeder Unternehmer besitzt mindestens ein Fahrzeug. Mit der Broschüre "Auto und Steuern" möchte der Bund der Steuerzahler die Autobesitzer über die Steuern informieren, die rund um das Fahrzeug anfallen. Aber auch über die Möglichkeiten, Kosten steuersparend bei der Steuererklärung anzusetzen, wenn das Fahrzeug für notwendige Fahrten des Arbeitnehmers oder Selbständigen eingesetzt wird.

Stand: Juli 2011
80 Seiten

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01.07.2011

Absetzbarkeit von Krankheitskosten

Wenn Krankheitskosten eine bestimmte “zumutbare Eigenbelastung“ übersteigen, können sie in der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastung angesetzt werden und mindern so die Steuerschuld. In bestimmten Fällen kommt auch eine Berücksichtigung als Betriebsausgaben oder Werbungskosten in Frage.

Der BdSt-Ratgeber “Absetzbarkeit von Krankheitskosten” gibt einen Überblick darüber, welche Kosten wie abgesetzt werden können. Zunächst wird kurz erläutert, welche Kosten überhaupt zu den Krankheitskosten gerechnet werden. Anschließend wird erklärt, wie Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen oder als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden können. Nach einer Reihe von typischen Beispielen für absetzbare Krankheitskosten werden die Besonderheiten bei behinderten Menschen dargestellt.

Durch sein handliches Format DIN lang eignet sich der Ratgeber auch sehr gut zur Auslage in Arztpraxen oder Apotheken.

Stand: Mai 2011
16 Seiten

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01.06.2011

Die Steuerprüfung

Die Transparenz des Steuerrechts ist völlig verloren gegangen. Tausende von Gesetzen, Richtlinien, Rechtsverordnungen, Verfügungen und Erlassen müsste der Steuerbürger eigentlich kennen. Ständige Änderungen der Rechtslage verschlimmern diese Situation noch. Kein Wunder, dass auch der ehrlichste Steuerzahler unsicher wird, wenn sich der staatliche Finanzkontrolleur bei ihm anmeldet. Hier will unsere Broschüre "Die Steuerprüfung" helfen. Die Rechte und Pflichten des Steuerzahlers werden erläutert, der Ablauf der Betriebsprüfung (Außenprüfung) geschildert und die rechtlichen Grundlagen genannt, auf denen die Prüfung aufbaut. Dabei sind langjährige praktische Erfahrungen und die Ergebnisse vieler BdSt-Seminare mit eingeflossen. Natürlich kann diese Broschüre nicht die Arbeit eines Steuerberaters ersetzen.

Stand: Mai 2011
64 Seiten

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26.05.2011

Verkleinerung der Kommunalparlamente

Die hessischen Kommunalparlamente sind in den meisten Größenklassen deutlich größer als die Gremien in anderern Bundesländern. Deshalb wurde es den Mandatsträgern durch eine Gesetzänderung im Jahr 2000 ermöglicht, die Parlamente mit Zwei-Dritte-Mehrheit freiwillig selbst zu verkleinern. Der Erfolg ist jedoch gering, so dass der BdSt Hessen weiterhin für eine verbindliche Verkleinerung durch den Landesgesetzgeber eintritt.

Eine ausführliche Dokumentation mit einer vollständigen Übersicht über die Parlamentsgröße in den einzelnen Städten, Gemeinden und Landkreisen können Sie hier herunterladen.
16.05.2011

Steuertipps

Die 50 Themen dieses Ratgebers wurden in den zurückliegenden Monaten und Jahren in unserer Mitgliederzeitschrift behandelt.

Stand: Mai 2011
ca. 130 Seiten

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02.05.2011

Steuern rund ums Haus

Viele Steuerzahler sind Immobilieneigentümer oder planen zumindest, es zu werden. Mit dem Eigentum an einer Immobilie sind steuerliche Fragen verknüpft, deren Kenntnis sich für den Steuerzahler auszahlt. Ob die Immobilie selbst genutzt oder ob sie vermietet wird, das Thema Steuern bleibt ständig aktuell. Das beginnt mit dem Erwerb, reicht über die Zeit der Vermietung oder Selbstnutzung bis zur Veräußerung oder Vererbung. Immobilienbesitzer sollten wissen, was auf sie zukommt und wie man verhindern kann, Geld zu verschenken. Dieser Leitfaden informiert umfassend über die steuerlichen Auswirkungen von Immobilienbesitz und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Stand: April 2011
ca. 90 Seiten

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01.02.2011

Senioren und Steuern

Steuerzahler ist man das ganze Leben. Ob Erwerbstätigkeit oder Rente, die Einkommensteuer bleibt ein Thema. Die Broschüre erläutert die Besteuerung im Zeitpunkt der Aufgabe der aktiven Tätigkeit ebenso wie die steuerliche Behandlung der einzelnen Einkunftsarten. Insbesondere die Besteuerung der Alterseinkünfte wird ausführlich behandelt. Außerdem werden die Grundlagen der Erbschaft- und Schenkungsteuer dargestellt. Dieser Leitfaden soll dazu beitragen, dass ältere Menschen nicht in die Steuerfalle tappen weil sie nicht wissen, ob und wie viel Einkommensteuer sie bezahlen müssen.

Stand: Januar 2011
ca. 100 Seiten

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30.09.2010

Einkommensteuererklärung und Abgeltungsteuer

Zum 1. Januar 2009 wurde die Abgeltungsteuer eingeführt. Grundsätzlich soll die pauschale Besteuerung mit 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer abgeltende Wirkung entfalten. Das heißt, nach dem Abzug der Steuer an der Quelle ist die Steuerschuld für diese Erträge getilgt, und der Fiskus sollte sich für diese Erträge nicht mehr interessieren. In vielen Fällen tut er es dennoch. Die Steuerzahler sind dann verpflichtet, diese Kapitaleinkünfte in der Einkommensteuererklärung anzugeben. In diesen Fällen ist es auch mit der Anonymität der Kapitalerträge bei der Abgeltungsteuer vorbei – es kann ein Kontenabruf erfolgen. Mitunter greift die Abgeltungsteuer gar nicht, aber die Einkünfte sind dennoch steuerpflichtig und müssen angegeben werden. In vielen Fällen lohnt sich jedoch auch die freiwillige Angabe der Kapitalerträge in der Einkommensteuererklärung, sodass daraufhin höhere Abzugsbeträge geltend gemacht werden können oder Abgeltungsteuer erstattet wird.

BdSt-Info Einkommensteuererklärung und Abgeltungsteuer herunterladen.
01.08.2010

Steuerleitfaden für Jungunternehmer

Wer erwägt, sich selbständig zu machen, wird dabei sicherlich nicht vorrangig an Steuern denken. Doch es ist auch und gerade für Existenzgründer wichtig, über die wesentlichen steuerlichen Grundbegriffe und die Hauptpflichten als Steuerzahler gewisse Grundkenntnisse zu besitzen. Dabei bietet unser Steuerleitfaden Hilfestellung.

Stand: März 2010
16 Seiten

Sie können diese Broschüre hier als pdf herunterladen.

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01.07.2010

Wie Familien Steuern sparen können

Broschüre ''Familie und Steuern'' Angesichts der hohen Abgabenbelastung fragen sich viele Familien, wie sie ihre Steuerlast senken können. Das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu dieser Thematik bietet der neue kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“.

Der Ratgeber gibt Familien und auch kinderlosen Ehepaaren wertvolle Hilfen und Hinweise zum Umgang mit dem Finanzamt und viele Anregungen, wie sich Steuern sparen lassen. Denn wer sich nicht auskennt, der schenkt dem Finanzamt möglicherweise unnötig Geld.

Stand: Juni 2010
72 Seiten

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13.01.2010

Kommunale Politikfinanzierung

Der Bund der Steuerzahler Hessen hat die Politikfinanzierung (Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung für die Mandatsträger sowie Zuschüsse an die Fraktionen) der fünf kreisfreien Städte, der sieben Sonderstatusstädte (Städte zwischen 50.000 und 100.000 Einwohner) und der 48 Städte über 20.000 Einwohner untersucht. Dabei zeigen sich auffällige Unterschiede.

Die Untersuchung des BdSt Hessen zur Politikfinanzierung in den Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern können Sie hier herunterladen .
01.06.2009

Erben und Vererben

Die Deutschen gehen meist recht sorglos mit ihrer Nachfolge- und Nachlassregelung um. Dabei wird oft übersehen, dass mit der Weitergabe von Vermögen auch eine richtige Planung verbunden sein sollte. Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmer. Unsere Broschüre "Erben und Vererben" möchte erste Informationen zum Thema bieten und den Betroffenen helfen, ein Bewusstsein für die zu regelnden Fragen zu entwickeln. Neben den erbrechtlichen Grundlagen werden die Grundzüge des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts dargestellt. Im dritten Teil werden Anregungen zur Nachlassgestaltung gegeben.

Die Broschüre brücksichtigt die Neuregelungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer, die am 1. Januar 2009 in Kraft getreten sind. Die Änderungen zum 1. Januar 2010 werden auf einem Einlegeblatt erläutert.

ca. 110 Seiten

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01.03.2009

Der Arbeitgeber und das Lohnsteuerabzugsverfahren

Sowohl nach dem Verwaltungsaufwand als auch nach dem Risiko der Auslegung des Lohnsteuerrechts liegt der Schwerpunkt des Lohnsteuer-Abzugsverfahrens beim Arbeitgeber. Unsere Broschüre "Der Arbeitgeber und das Lohnsteuerabzugsverfahren" will einen Überblick über die Rechte und Pflichten des Arbeitgebers im Lohnsteuerverfahren geben und damit helfen, das Haftungsrisiko einzuschränken.

Stand: Januar 2009
ca. 100 Seiten

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