Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Veröffentlichungen

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02.05.2017

Mehr Netto vom Brutto

Das A-Z der lohnsteuerfreien Zuwendungen

Um engagierte Mitarbeiter zu belohnen und sie zusätzlich zu motivieren, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Soll dies durch eine Erhöhung des Gehalts geschehen, so stößt man in der Regal auf das Problem, dass nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben schon bei Durchschnittsverdienern gerade einmal die Hälfte der Lohnsteigerung ankommt. Will man dies vermeiden, lohnt es sich über Gehaltsextras nachzudenken, die steuer- und sozialabgabenfrei beim Mitarbeiter landen. In diesem Leitfaden stellt der BdSt die wichtigsten steuerfreien bzw. steueroptimierten Zuwendungen an Arbeitnehmer vor.


Stand: April 2017
77 Seiten

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21.04.2017

SteuerTipps 2017 für Arbeitnehmer von A-Z

In keinem anderen Rechtsgebiet gibt es so häufig Änderungen wie im Steuerrecht. Neben gesetzlichen Änderungen haben aktuelle Gerichtsurteile und nicht zuletzt auch die Verwaltungsanweisungen des Bundesministeriums der Finanzen Einfluss auf steuerliche Sachverhalte. Deshalb ist es häufig nicht einfach, den Überblick zu behalten. Hier hilft der BdSt: Die Broschüre "SteuerTipps 2017 für Arbeitnehmer von A-Z" gibt Hinweise zu wichtigen Neuerungen und altbewährte Tipps zum Steuernsparen von A wie Arbeitsmittel bis Z wie Zahlungszeitpunkt.

Stand: März 2017
43 Seiten

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15.03.2017

Erben und Vererben

Informationen und Tipps

In den kommenden Jahren wird Deutschland die historisch größte Erbschaftswelle erleben, mehr Vermögen als jemals zuvor wird vererbt werden. Obwohl sich die Bundesbürger Umfragen zufolge intensiver und frühzeitiger als in der Vergangenheit mit dem Thema „Erben und Vererben“ beschäftigen, gehen viele Menschen immer noch recht sorglos mit ihrer Nachfolge- und Nachlassregelung um. Es wird sehr oft übersehen, dass mit der Weitergabe von Vermögen auch eine richtige Planung verbunden sein sollte. Der Bund der Steuerzahler bietet mit dieser Broschüre nun bereits in der 9. Auflage einen ersten Überblick zum Thema „Erben und Vererben“, um den Betroffenen zu helfen, ein Bewusstsein für die zu regelnden Fragen zu entwickeln. Als Einstiegshilfe soll die Broschüre dem Leser einen Anstoß für die eigene Nachlassplanung geben und ihm dazu wichtige Anregungen und Informationen liefern.

9. Auflage
Stand: März 2017

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01.03.2017

Aktion Frühjahrsputz 2017

Haushaltsanalyse mit 30 Beispielen für überflüssige Ausgaben und Subventionen

145.000 Euro für eine Computerspiele-Sammlung, 8 Millionen Euro für Elektro-Taxis oder 25 Millionen Euro für Fahrrad-Autobahnen: Insgesamt 30 kritikwürdige Förderprogramme und Subventionen der Bundesregierung hat der Bund der Steuerzahler für seine „Aktion Frühjahrsputz 2017“ exemplarisch recherchiert. In seiner Haushaltsanalyse macht der Verband klar: Die große Koalition muss ihre Ausgabenwut stoppen, wenn sie die Schwarze Null nicht gefährden will. Denn die vollen Kassen täuschen!

Stand: März 2017
55 Seiten

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28.02.2017

Steuern rund ums Haus

Viele Steuerzahler sind Immobilieneigentümer oder planen zumindest, es zu werden. Mit dem Eigentum an einer Immobilie sind steuerliche Fragen verknüpft, deren Kenntnis sich für den Steuerzahler auszahlt. Ob die Immobilie selbst genutzt oder ob sie vermietet wird, das Thema Steuern bleibt ständig aktuell. Das beginnt mit dem Erwerb, reicht über die Zeit der Vermietung oder Selbstnutzung bis zur Veräußerung oder Vererbung. Immobilienbesitzer sollten wissen, was auf sie zukommt und wie man verhindern kann, Geld zu verschenken. Dieser Leitfaden informiert umfassend über die steuerlichen Auswirkungen von Immobilienbesitz und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Stand: Februar 2017

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13.02.2017

Lernprogramm Einkommensteuer

Unterrichtsmaterialien für Berufsschulen

Das Lernprogramm thematisiert das System des Einkommensteuerrechts und wichtige Begriffe des steuerlichen Alltags. Anhand von Erlebnissen einer Beispielfamilie werden die Schüler aufgefordert, in verschiedenen Situationen Fragen zur Einkommensteuer selbständig und handlungsorientiert zu beantworten. Jede Situation schließt mit einer eigenen Zusammenfassung und Übungen zur Lernerfolgskontrolle ab.

Jungen Steuerzahlern soll so der Zugang zu diesem Thema erleichtert werden. Diese werden beim Einstieg in die Arbeitswelt erstmals persönlich mit steuerlichen Fragen konfrontiert. Das Lernprogramm bietet dazu eine praktische Hilfe bis zum Erstellen der eigenen Steuererklärung.

Die Grundlagen des Steuerrechts werden an Berufschulen unterrichtet und sind in der Regel prüfungsrelevant. Das Angebot des BdSt soll eine Unterstützung sein. Im Lernprogramm sind KMK–Standards umgesetzt und wesentliche Fragen aus Abschlussprüfungen „Wirtschaft und Sozialkunde“ berücksichtigt.

Das vom Bund der Steuerzahler kostenfrei zur Verfügung gestellte Lernmaterial besteht aus einem Schülerheft und einem Lehrerheft mit Lösungen.

- Donwload: Lernprogramm Einkommensteuer (Schülerheft)

Das Lösungsheft im PDF-Format senden wir Lehrkräften auf Anfrage gern zu. Mehr dazu

18.01.2017

Steueränderungen 2017

& aktuelle Steuertipps

Auch im Jahr 2017 müssen sich die Steuerzahler auf eine ganze Reihe von Änderungen im Steuerrecht einstellen. Deshalb sollten sie sich rechtzeitig informieren, denn schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Hilfestellung bietet dabei der kostenlose BdSt-Ratgeber "Steueränderungen 2017“, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht anhand zahlreicher Beispiele erläutert. Zusätzlich enthält die Broschüre eine Reihe aktueller Steuertipps.

Stand: Dezember 2016
31 Seiten

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19.01.2017

Steuererklärung für Senioren 2016

Die Zahl der Rentner und Pensionäre, die eine Steuererklärung abgeben müssen, steigt. Der steuerpflichtige Anteil der Rente wächst für Neu-Rentner jährlich. Zudem werten die Finanzämter die Rentenbezugsmitteilungen aus und fordern Rentern unter Umständen dazu auf, eine Steuererklärung abzugeben. Mit diesem Ratgeber will der Bund der Steuerzahler betroffenen Senioren unterstützend zur Seite stehen.

Stand: Dezember 2016
69 Seiten

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15.11.2016

60 Vorschläge zur Vereinfachung des Steuerrechts

Das Steuersystem in Deutschland ist kompliziert und unübersichtlich. Dies belegen nicht nur zahlreiche Publikationen, sondern die eigene Erfahrung der Steuerzahler. Der Wunsch nach einem einfacheren Steuersystem ist dementsprechend groß. Daher gibt es immer wieder neue und umfassende Vorschläge zur Reform des Steuersystems, die in der Politik und in der Öffentlichkeit auf beachtliches Interesse stoßen. Das wissenschaftliche Institut des Bundes der Steuerzahler – das Deutsche Steuerzahlerinstitut – hat Möglichkeiten zur grundlegenden Modernisierung des Steuerrechts aufgezeigt.

Stand: November 2016
31 Seiten

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11.11.2016

Abgeltungsteuer erhalten

Mehrbelastungen für Sparer vermeiden (DSi-Sonderinformation 4)

Die Abgeltungsteuer wurde eingeführt, um den Steuervollzug zu vereinfachen und Steuereinnahmen durch eine moderate Kapitalbesteuerung zu sichern. Zur Erreichung dieser Ziele ist die Beibehaltung der Abgeltungsteuer auch in einem veränderten
Umfeld geboten. Warum, erklärt diese Sonderinformation des Deutschen Steuerzahlerinstituts.

Stand: November 2016
67 Seiten

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06.10.2016

Schwarzbuch ''Die öffentliche Verschwendung 2016/17''

Auch im Jahr 2016 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" wieder mehr als 100 Fälle dokumentiert, bei denen mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde. Unter diesen Verschwendungsfällen finden sich auch elf Beispiele aus Hessen.

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12.07.2016

Nichtsteuerliche Abgaben

Sonderproblem Quasi-Steuern (DSi-Schrift 4)

Die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote zeigt jedes Jahr, dass Bürger und Betriebe über die Hälfte ihres Einkommens an den Staat abführen müssen. Das ist aber noch nicht alles, denn der Staat greift noch an vielen anderen Stellen mit Zwangsabgaben zu. Die vorliegende Schrift schärft den Blick genau dafür, denn das Deutsche Steuerzahlerinstitut des Bundes der Steuerzahler hat 50 Bereiche analysiert, in denen Bürger und Betriebe jenseits der Steuern belastet werden.

Stand: September 2016
138 Seiten

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20.05.2016

Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn

Diese Broschüre gibt die neuesten – bei vielen Branchen geänderten – amtlichen Richtsätze für das Kalenderjahr 2014 und die geltenden Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben für die Kalenderjahre 2014, 2015 und 2016 wieder. Die Richtsätze stellen für die Finanzverwaltung ein Hilfsmittel dar, Umsätze und Gewinne kleinerer Gewerbebetriebe zu verproben und gegebenenfalls bei Fehlen anderer geeigneter Unterlagen zu schätzen. Die in der amtlichen Richtsatzsammlung doch recht langatmig und umfangreich abgehandelten Vorbemerkungen zur Anwendung der Richtsätze geben wir in einer systematisch gestrafften und verständlicheren Fassung wieder.

Stand: Mai 2016
34 Seiten

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01.12.2015

Staat vor Privat?

Zur Staatswirtschaft der Länder (DSi-Sonderinformation 3)

In einer wettbewerbsorientierten Marktwirtschaft braucht es einen Staat, der eine „Schiedsrichter-Funktion“ wahrnimmt und eine verlässliche Rahmenordnung für unternehmerische Tätigkeiten schafft. In der Praxis ist der Staat aber längst nicht nur Schiedsrichter, sondern Mitspieler – die Staatswirtschaft ist auf dem Vormarsch! Diese Entwicklung nimmt das Deutsche Steuerzahlerinstitut des Bundes der Steuerzahler zum Anlass, um die öffentliche Beteiligungspolitik der Länder genauer unter die Lupe zu nehmen.

Stand: Dezember 2015
120 Seiten

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26.08.2015

Familie und Steuern

Broschüre ''Familie und Steuern'' Angesichts der hohen Abgabenbelastung fragen sich viele Familien, wie sie ihre Steuerlast senken können. Das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu dieser Thematik bietet der neue kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“.

Der Ratgeber gibt Familien und auch kinderlosen Ehepaaren wertvolle Hilfen und Hinweise zum Umgang mit dem Finanzamt und viele Anregungen, wie sich Steuern sparen lassen. Denn wer sich nicht auskennt, der schenkt dem Finanzamt möglicherweise unnötig Geld.

Stand: Juli 2015
72 Seiten

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12.06.2015

20 Jahre Schuldenuhr

Eine Bilanz

Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler – das bekannteste Markenzeichen für öffentliche Finanzen – feiert in diesem Jahr 20. Geburtstag. Daten und Fakten rund um die Schuldenuhr sind in dieser Broschüre zusammengestellt.

Stand: Juni 2015
36 Seiten

Sie können die Broschüre hier herunterladen. Wir schicken sie Ihnen auf Wunsch aber gerne auch kostenlos zu. Mehr dazu

01.08.2014

Steuerleitfaden für Jungunternehmer

Wer erwägt, sich selbständig zu machen, wird dabei sicherlich nicht vorrangig an Steuern denken. Doch es ist auch und gerade für Existenzgründer wichtig, über die wesentlichen steuerlichen Grundbegriffe und die Hauptpflichten als Steuerzahler gewisse Grundkenntnisse zu besitzen. Dabei bietet unser Steuerleitfaden Hilfestellung.

Stand: Juni 2014
16 Seiten

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Sparen in der Kommune

Die aktualisierte Broschüre "Sparen in der Kommune" bietet ehrenamtlichen Kommunalpolitikern, Bürgern und Journalisten auf über 90 Seiten Hinweise, wie Ausgaben durch sparsames und wirtschaftliches Haushalten begrenzt werden können. Sie enthält über 500 Sparvorschläge aus fast allen Bereichen der Kommunalpolitik, sodass für jede Kommune, ob Landkreis, Großstadt oder kleinere Gemeinde, passende Tipps dabei sein sollten.

Sie können die Broschüre hier herunterladen. Wir schicken Sie Ihnen auf Wunsch gerne auch kostenfrei zu. Mehr dazu

15.01.2015

Die Steuerprüfung

Die Transparenz des Steuerrechts ist völlig verloren gegangen. Tausende von Gesetzen, Richtlinien, Rechtsverordnungen, Verfügungen und Erlassen müsste der Steuerbürger eigentlich kennen. Ständige Änderungen der Rechtslage verschlimmern diese Situation noch. Kein Wunder, dass auch der ehrlichste Steuerzahler unsicher wird, wenn sich der staatliche Finanzkontrolleur bei ihm anmeldet. Hier will unsere Broschüre "Die Steuerprüfung" helfen. Die Rechte und Pflichten des Steuerzahlers werden erläutert, der Ablauf der Betriebsprüfung (Außenprüfung) geschildert und die rechtlichen Grundlagen genannt, auf denen die Prüfung aufbaut. Dabei sind langjährige praktische Erfahrungen und die Ergebnisse vieler BdSt-Seminare mit eingeflossen. Natürlich kann diese Broschüre nicht die Arbeit eines Steuerberaters ersetzen.

18. neu bearbeitete Auflage
Stand: Januar 2015
64 Seiten

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Staatsverschuldung in Hessen
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