Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Aktuelles

Aktuelles
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    Steuergeldverschwendung in Hessen

    Schwarzbuch 2016/17 erschienen / Elf Fälle aus Hessen

    Der BdSt hat sein Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2016/17“ vorgestellt. Darin werden mehr als 100 Beispiele für den sorglosen Umgang mit Steuergeldern angeprangert, elf davon aus Hessen. Mit der Veröffentlichung exemplarischer Verschwendungsfälle soll auf einen effizienteren Umgang mit dem Geld der Steuerzahler hingewirkt werden. „Das Schwarzbuch zeigt anhand konkreter Beispiele auf, welche Fehler zu Verschwendung führen. Damit wollen wir dazu beitragen, ähnliche Fälle in Zukunft zu vermeiden“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu

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    Kommunalsteuer-Erhöhungen nehmen kein Ende

    2016 steigerten rund 44 Prozent der hessischen Kommunen Steuern / Hessen sollte Grundsteuerbremse einführen

    Laut einer Analyse des BdSt Hessen hat sich die Steuererhöhungsspirale in den hessischen Kommunen erneut fortgesetzt. Obwohl bereits im letzten Jahr mehr als drei Viertel der insgesamt 426 Städte und Gemeinden an der Steuerschraube gedreht hatten, waren es 2016 noch einmal 44 Prozent.Mehr dazu

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    Der BdSt Hessen auf Tour: Grundsteuer deckeln!

    BdSt Hessen besucht Städte und Gemeinden mit besonders hoher Grundsteuerbelastung / Bürger für Thema sensibilisieren / Hessen sollte Grundsteuerbremse und -obergrenze einführen

    Der BdSt Hessen besucht angesichts der kommunalen Steuererhöhungsspirale besonders betroffene Städte und Gemeinden mit einem Informationsstand. Unter dem Motto „Grundsteuer deckeln!“ will der Verein auf seine Forderung nach einer Obergrenze für den Hebesatz der Grundsteuer B aufmerksam machen.

    Alle Informationen zur Tour gibt es auf www.steuerzahler-hessen.de/deckel.Mehr dazu

  • Mit Postkarten und einer Internetkampagne warb der BdSt Hessen 2011 für das „Ja“
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    Der Einsatz hat sich gelohnt

    Fünf Jahre Schuldenbremse in Hessen

    Im Frühjahr 2011 stimmte eine überwältigende Mehrheit der Hessen für die Verankerung der Schuldenbremse in der Landesverfassung. Fünf Jahre später ist sie längst zur selbstverständlichen Richtschnur der Finanzpolitik geworden. Beides war im Mai 2008 noch nicht unbedingt abzusehen. Damals präsentierte der BdSt Hessen das erste ausformulierte Konzept einer Schuldenbremse für das Land. Diese war dringend notwendig, schließlich hatte Hessen lange über seine Verhältnisse gelebt. Obwohl die Reaktion der Landespolitik zunächst mäßig ausfiel, warb der hessische Steuerzahlerbund weiter beharrlich für seinen Vorschlag. Doch bis sich tatsächlich etwas tat, musste erst die Finanzkrise kommen. Was sich dann aber entwickelte, ist ein Erfolg, für den sich der Einsatz gelohnt hat.Mehr dazu

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    Sparen in der Kommune

    Die aktualisierte Broschüre "Sparen in der Kommune" bietet ehrenamtlichen Kommunalpolitikern, Bürgern und Journalisten auf über 90 Seiten Hinweise, wie Ausgaben durch sparsames und wirtschaftliches Haushalten begrenzt werden können. Sie enthält über 500 Sparvorschläge aus fast allen Bereichen der Kommunalpolitik, sodass für jede Kommune, ob Landkreis, Großstadt oder kleinere Gemeinde, passende Tipps dabei sein sollten.

    Sie können die Broschüre hier herunterladen. Wir schicken Sie Ihnen auf Wunsch gerne auch kostenfrei zu.Mehr dazu

Presseinfos

10.01.2017

Kosten für Winterdienst steuerlich abzugsfähig

Schneeschieben von der Steuer absetzen / Finanzverwaltung begünstigt auch Kosten für die Räumung des öffentlichen Gehwegs

Wird ein Unternehmen mit dem Schneeräumen beauftragt, lassen sich diese Kosten steuerlich absetzen. Es handelt sich um sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen, die in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden können, erklärt der Bund der Steuerzahler Hessen. Lange umstritten war, ob der Steuerbonus auch für die Schneebeseitigungskosten vor dem Haus – also auf dem öffentlichen Gehweg – gilt. Mit Verwaltungsschreiben vom 9. November 2016 bestätigt das Bundesfinanzministerium, dass auch diese Räumkosten vom Finanzamt akzeptiert werden müssen. Davon profitieren Eigentümer, aber auch Mieter, die für die Schneebeseitigung auf privaten bzw. öffentlichen Wegen zahlen. Mehr dazu

Steuertipps

05.01.2017

Nach dem Unfall Steuern sparen

Kosten eines Unfalls auf dem Weg zur Arbeit als Werbungskosten geltend machen / Finanzamt erkennt Aufwendungen ausnahmsweise an

Für all diejenigen, die wegen des aktuellen Winterwetters einen Autounfall auf dem Weg zur Arbeit hatten, hält der BdSt Hessen wenigstens einen tröstlichen Steuertipp bereit. Zwar sind mit der Entfernungspauschale grundsätzlich sämtliche Kosten eines Arbeitnehmers für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstelle abgegolten. Doch die Finanzverwaltung lässt unter bestimmten Voraussetzungen den steuerlichen Abzug von Unfallkosten ausnahmsweise zu. Soweit die Aufwendungen nicht durch den Arbeitgeber, durch den Schädiger oder durch die Haftpflicht- und Kaskoversicherung ersetzt werden, können sie als Werbungskosten geltend gemacht werden. Mehr dazu

Veröffentlichungen

18.01.2016

Steuererklärung 2015

Wer zu viel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurück haben will, muss eine Steuererklärung machen. Der jährliche Ratgeber des Bundes der Steuerzahler liefert dabei wertvolle Hilfestellung. Erklärt werden Anträge, Anlagen, Fristen, Werbungskosten, Sonderausgaben - kurzum alles, was wichtig ist, damit sie ihre zu viel gezahlten Steuern vom Finanzamt zurückerstattet bekommen.

Stand: Januar 2016
50 Seiten

Wir schicken Ihnen diese Broschüre auf Wunsch gerne kostenlos zu – so lange der Vorrat reicht. Mehr dazu

Vortragsveranstaltungen

24.04.2017

Patientenverfügung: Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

24. April 2017, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr
Tagungszentrum Plansecur
Druseltalstr. 150
34131 Kassel

Referent:
Dr. Michael Müller-Goebel, Rechtsanwalt und Notar

Zum Inhalt:
Was geschieht, wenn Ihnen morgen etwas zustößt? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Da gibt es viele Dinge zu regeln: Von der Fortführung Ihrer alltäglichen Geschäfte in der Bank und dem Bezahlen von Rechnungen, über das Verfassen eines Testaments, bis zur Hinterlegung Ihrer PIN-Nummer und Versicherungsdaten an einem sicheren Ort.

Vorsorgen lässt sich für solche Fälle mit einer Vorsorgevollmacht, mit der Sie Ihre persönlichen und geschäftlichen Dinge in die Hand eines vertrauenswürdigen Menschen legen. Mit einer Patientenverfügung in der Hand kann Ihr Vertrauter für Sie über gesundheitlich-
medizinische Dinge entscheiden, wenn Sie selbst Ihren Willen nicht mehr äußern können.

Rechtsanwalt Dr. Michael Müller-Goebel (auch Fachanwalt für Erbrecht) informiert über dieses Thema und gibt Tipps, wie Sie rechtssicher vorsorgen können.

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um vorherige Anmeldung über dieses Anmeldeformular.
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