Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Aktuelles

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    Vorbildliche kommunale Projekte mit Spar-Euro ausgezeichnet

    BdSt Hessen und HSGB würdigen Beispiele für wirtschaftliches Verwaltungshandeln, interkommunale Zusammenarbeit und die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements

    Der BdSt Hessen und der Hessische Städte- und Gemeindebund (HSGB) haben in Wiesbaden den Spar-Euro an ausgewählte hessische Kommunen verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden Städte, Gemeinden oder Landkreise geehrt, die durch wirtschaftliches Verhalten der Verwaltung, die Förderung des Engagements der Bürger und Vereine oder durch interkommunale Zusammenarbeit positive Beispiele geben.Mehr dazu

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    Schuldenuhr stoppen: Wenn nicht jetzt, wann dann?

    Finanzplanung muss geänderten Realitäten angepasst werden / Nettokreditaufnahme ist dank hoher Einnahmen überflüssig geworden / Vorrang für Schuldentilgung

    Für den BdSt Hessen ist angesichts der hohen Einnahmen des Landes völlig unverständlich, warum die Schuldenuhr nicht endlich gestoppt und zurückgedreht wird. Obwohl die letzten beiden Landeshaushalte hauptsächlich durch Steuermehreinnahmen um insgesamt fast drei Milliarden Euro besser abgeschlossen haben, als prognostiziert, hat sich am weiteren Abbaupfad der Neuverschuldung seit 2014 nichts geändert. Somit ist Hessen in diesem Jahr eins der letzten fünf Bundesländer, das noch mit neuen Schulden plant.Mehr dazu

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    Ein Drittel der größeren Städte erhöht 2017 Steuern

    Auch 2017 sind Belastungsverschärfungen häufig genutztes Konsolidierungsmittel / Schmerzgrenze vielerorts überschritten

    Laut einer Blitzumfrage des BdSt Hessen unter den 58 hessischen Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern erhöhen in diesem Jahr erneut 20 von ihnen mindestens eine Steuer. Vier Städte steigern gleich alle drei Realsteuern. „Mehr als ein Drittel der größeren Städte im Land setzt bei der notwendigen Haushaltskonsolidierung nach wie vor auf Belastungserhöhungen für die Bürger, teilweise mit drastischen Steigerungen. Dabei ist vielerorts die Schmerzgrenze der Bürger aufgrund der Exzesse der Vorjahre längst überschritten. Insbesondere bei den Grundsteuern muss das Land weiteren Erhöhungen endlich einen Riegel vorschieben!“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu

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    Steuergeldverschwendung in Hessen

    Schwarzbuch 2016/17 erschienen / Elf Fälle aus Hessen

    Der BdSt hat sein Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2016/17“ vorgestellt. Darin werden mehr als 100 Beispiele für den sorglosen Umgang mit Steuergeldern angeprangert, elf davon aus Hessen. Mit der Veröffentlichung exemplarischer Verschwendungsfälle soll auf einen effizienteren Umgang mit dem Geld der Steuerzahler hingewirkt werden. „Das Schwarzbuch zeigt anhand konkreter Beispiele auf, welche Fehler zu Verschwendung führen. Damit wollen wir dazu beitragen, ähnliche Fälle in Zukunft zu vermeiden“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu

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    Sparen in der Kommune

    Die aktualisierte Broschüre "Sparen in der Kommune" bietet ehrenamtlichen Kommunalpolitikern, Bürgern und Journalisten auf über 90 Seiten Hinweise, wie Ausgaben durch sparsames und wirtschaftliches Haushalten begrenzt werden können. Sie enthält über 500 Sparvorschläge aus fast allen Bereichen der Kommunalpolitik, sodass für jede Kommune, ob Landkreis, Großstadt oder kleinere Gemeinde, passende Tipps dabei sein sollten.

    Sie können die Broschüre hier herunterladen. Wir schicken Sie Ihnen auf Wunsch gerne auch kostenfrei zu.Mehr dazu

Presseinfos

03.02.2017

Fußballclubs an Polizeieinsatzkosten beteiligen

Kommerzielle Großveranstaltungen dürfen nicht länger zur hohen Belastungen für die Steuerzahler führen / Polizeieinsätze bei den letzten beiden Hessenderbys kosteten jeweils rund eine Million

Der BdSt Hessen erinnert anlässlich des bevorstehenden Hessenderbys an seine Forderung, Veranstalter oder Teilnehmer kommerzieller Großveranstaltungen wie Profifußballspiele an den Kosten der damit verbundenen Polizeieinsätze zu beteiligen. „Wenn am Sonntag Eintracht Frankfurt den Lokalrivalen Darmstadt 98 empfängt, sind nicht nur zehntausende Fußballfans mit dabei, sondern auch wieder mehrere hundert Polizisten – wenn auch aus ganz unterschiedlichen Motiven. Dass die Ordnungshüter für Sicherheit rund um das Stadion sorgen, ist richtig. Nicht länger tragbar ist aber, dass die Kosten dafür allein dem Steuerzahler in Rechnung gestellt werden, während die Proficlubs jeweils Millionenumsätze erwirtschaften“, so Joachim Papendick, Vorsitzender des hessischen Steuerzahlerbunds. Mehr dazu

Steuertipps

17.03.2017

Streit um Riester-Zulage für freie Berufe

Freiberufler können sich gegen Zulagenaberkennung wehren!

Mitglieder von berufsständigen Versorgungswerken sollten sich wehren, wenn ihnen die Riester-Zulage gestrichen wird. Betroffen sind Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte oder Architekten. Nach bisheriger Rechtsauslegung haben diese Berufsgruppen grundsätzlich keinen Anspruch auf die Riester-Zulage. Eine Ausnahme besteht nur für den Fall, dass der Ehegatte zum begünstigten Personenkreis gehört, der Partner also etwa in der Deutschen Rentenversicherung pflichtversichert ist. Dann gilt auch das Versorgungswerkmitglied als zulagenberechtigt. Ein Rechtsanwalt wehrt sich gegen diese Benachteiligung der freien Berufe und hat Verfassungsbeschwerde eingelegt. Darauf macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu

Veröffentlichungen

28.02.2017

Steuern rund ums Haus

Viele Steuerzahler sind Immobilieneigentümer oder planen zumindest, es zu werden. Mit dem Eigentum an einer Immobilie sind steuerliche Fragen verknüpft, deren Kenntnis sich für den Steuerzahler auszahlt. Ob die Immobilie selbst genutzt oder ob sie vermietet wird, das Thema Steuern bleibt ständig aktuell. Das beginnt mit dem Erwerb, reicht über die Zeit der Vermietung oder Selbstnutzung bis zur Veräußerung oder Vererbung. Immobilienbesitzer sollten wissen, was auf sie zukommt und wie man verhindern kann, Geld zu verschenken. Dieser Leitfaden informiert umfassend über die steuerlichen Auswirkungen von Immobilienbesitz und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Stand: Februar 2017

Wir schicken Ihnen diese Broschüre auf Wunsch gerne kostenlos zu. Mehr dazu

Vortragsveranstaltungen

30.05.2017

Bilanzanalyse

Die eigene Bilanz lesen – verstehen – gestalten
30. Mai 2017, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr
Josef-Kohlmaier-Halle Limburg
Hospitalstraße 4
65549 Limburg

Referent: Matthias Knöppler, Steuerberater

Schwerpunkte des Vortrags:
Die Themenbereiche im Einzelnen:

- Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
o Aktiva / Passiva
o Anlage- / Umlaufvermögen
o Rechnungsabgrenzung
o Eigenkapital / Rückstellungen
o Verbindlichkeiten / Gewinn- und Verlustrechnung
o Buchführungspflicht

- Bilanzanalyse
o Kalkulatorische Kosten
o Vergleiche / Kennzahlen
o Liquidität / Cash Flow

- Bilanzpolitik / Steueroptimierung / Rating
- Offenlegung / Vorführung einer Bilanzpräsentation
- Betriebsprüfung ohne Papierbelege möglich
- Der einfache Weg zur Qualitäts-BWA
- Eigenes Controlling

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um vorherige Anmeldung über dieses Anmeldeformular.
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