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Mehr aktuelle Themen
Wie stehen Hessens Sonderstatusstädte finanziell da?
Marburg an der Spitze, Hanau ist SchlusslichtDer BdSt Hessen hat die aktuellen Haushaltsdaten der Städte zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. „Wir haben einzelne Kennziffern zu Haushaltsdefiziten, Schulden, Personalausgaben, Zinsausgaben, Abschreibungen und Steuereinnahmen gewichtet und mit Schulnoten bewertet, so dass jeder erkennen kann, wie es finanziell um die jeweilige Stadt steht“, erläutert Ulrich Fried, Vorsitzender des hessischen Steuerzahlerbundes. Mehr dazu
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Mehr aktuelle ThemenAusstieg aus der Schuldenspirale
Regierungsentwurf für Haushaltsplan 2011 setzt klare Signale Als richtigen Ansatz wertet der Bund der Steuerzahler (BdSt) Hessen den von Finanzminister Karlheinz Weimar vorgelegten Haushaltsentwurf für das nächste Jahr. So habe sich nach der Rekordverschuldung von fast 3,4 Milliarden Euro in diesem Jahr offensichtlich die Einsicht durchgesetzt, dass ein „weiter so“ schlicht unmöglich ist. Mehr dazu -
Mehr aktuelle ThemenWie Familien Steuern sparen können
Angesichts der hohen Abgabenbelastung fragen sich viele Familien, wie sie ihre Steuerlast senken können. Das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu dieser Thematik bietet der neue kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“.
Der Ratgeber gibt Familien und auch kinderlosen Ehepaaren wertvolle Hilfen und Hinweise zum Umgang mit dem Finanzamt und viele Anregungen, wie sich Steuern sparen lassen. Denn wer sich nicht auskennt, der schenkt dem Finanzamt möglicherweise unnötig Geld.
Stand: Juni 2010
72 Seiten
Wir schicken Ihnen diese Broschüre auf Wunsch gerne kostenlos zu. Mehr dazu -
Mehr aktuelle ThemenFragwürdige Subventionspraxis
Städtische Zuschüsse für Wetzlarer Handballclub dürfen nicht zum Fass ohne Boden werdenDer Bund der Steuerzahler (BdSt) Hessen fordert die Stadtverordneten von Wetzlar auf, sehr genau zu prüfen, ob, auf welcher Grundlage und in welcher Form weitere Steuergelder für den finanziell notleidenden Wetzlarer Handballbundesligisten HSG gezahlt werden sollen. Die Stadt dürfe nicht wieder mal der letzte Notanker sein, an den sich der Verein stets klammere, wenn das Geld ausgehe. Mehr dazu
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Mehr aktuelle ThemenFlughafen Kassel-Calden stoppen
Der BdSt Hessen sieht angesichts der neuen Kostenschätzungen zum Ausbau des Flughafens Kassel-Calden seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Es müsse umgehend eine Überarbeitung der überholten Kosten-Nutzen-Berechnungen erfolgen. „Es wäre verantwortungslos, auch nur einen einzigen weiteren Euro in das umstrittene und fragwürdige Großprojekt zu stecken, wenn nicht zuvor die Wirtschaftlichkeit des Flughafenausbaus belegt wird. Ich sehe die große Gefahr, dass Steuergelder in einer Größenordnung von rund 225 Millionen Euro in den Sand gesetzt werden“, so Ulrich Fried, Vorsitzender des BdSt Hessen. Mehr dazu
Presseinfos
Bei Konsolidierung auf Kurs bleiben
Bund der Steuerzahler Hessen: Das Land muss den Sparkurs verstärken / Politik muss eigenen Sparbeitrag leisten
Volker Bouffier Der BdSt Hessen sieht den personellen Wechsel in den Ämtern des Ministerpräsidenten und des Finanzministers als Chance, die Konsolidierung der Landesfinanzen weiter zu forcieren. Mit einer Neuverschuldung von voraussichtlich rund 3 Milliarden Euro in diesem und 2,8 Milliarden Euro im nächsten Jahr hätten der designierte Ministerpräsident Volker Bouffier und sein Finanzminister Thomas Schäfer allen Grund, die Haushaltspolitik ihrer Vorgänger auf den Prüfstand zu stellen und zusätzliche Einsparpotenziale von den Ressortchefs zu fordern. Der neue Regierungschef und sein Finanzminister sollten bei dieser Gelegenheit auch zeigen, dass nicht nur der hessischen Bevölkerung schmerzhafte Opfer abverlangt werden, sondern ebenso die Politik dazu bereit ist. So sei den Wählern nicht zu vermitteln, warum Abgeordnete in den Genuss von steuerfinanzierten und für sie beitragsfreien Altersruhegeldern kommen sollten. Mehr dazu
Steuertipps
Kindergeld und Kinderfreibetrag in der Ausbildung
Verfahren beim Bundesfinanzhof anhängig 
J.W. Goethe-Universität Frankfurt Viele Kinder nehmen im Herbst ein Studium auf oder beginnen mit einer Ausbildung. Für viele Eltern stellt sich dann die Frage, ob auch während der Ausbildung ein Anspruch auf den Kinderfreibetrag bzw. das Kindergeld besteht. Grundsätzlich kann für volljährige Kinder bis zum 25. Lebensjahr Kindergeld bzw. der Kinderfreibetrag gewährt werden. Allerdings müssen Studenten oder Azubis, die sich ihr Taschengeld aufbessern oder ein Ausbildungsgehalt erhalten, den so genannten Grenzbetrag beachten. Dieser Grenzbetrag legt fest, bis zu welcher Höhe Kinder Einkünfte und Bezüge erzielen dürfen, ohne den Kindergeldanspruch zu gefährden. Zurzeit beträgt der Grenzbetrag 8.004 Euro pro Jahr. Streit besteht jedoch häufig darüber, wie dieser Betrag zu ermitteln ist. Kosten, die dem Kind im Zusammenhang mit seinem Studium oder seiner Ausbildung entstehen, können grundsätzlich berücksichtigt werden. Mehr dazu
Wer erwägt, sich selbständig zu machen, wird dabei sicherlich nicht vorrangig an Steuern denken. Doch es ist auch und gerade für Existenzgründer wichtig, über die wesentlichen steuerlichen Grundbegriffe und die Hauptpflichten als Steuerzahler gewisse Grundkenntnisse zu besitzen. Dabei bietet unser Steuerleitfaden Hilfestellung.Stand: März 2010
16 Seiten
Sie können diese Broschüre hier als pdf herunterladen.
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Die 50 Themen dieses Ratgebers wurden in den zurückliegenden Monaten und Jahren in unserer Mitgliederzeitschrift behandelt. Da sich das deutsche Steuerrecht ständig ändert, haben wir einen Fax-Abruf eingerichtet, der über Änderungen informiert, die sich erst nach Drucklegung ergeben haben. Die Abrufnummer ist in dem Ratgeber angegeben. So bleibt er auch bei Steuerrechtsänderungen aktuell.
Stand: März 2010
ca. 100 Seiten
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Die Transparenz des Steuerrechts ist völlig verloren gegangen. Tausende von Gesetzen, Richtlinien, Rechtsverordnungen, Verfügungen und Erlassen müsste der Steuerbürger eigentlich kennen. Ständige Änderungen der Rechtslage verschlimmern diese Situation noch. Kein Wunder, dass auch der ehrlichste Steuerzahler unsicher wird, wenn sich der staatliche Finanzkontrolleur bei ihm anmeldet. Hier will unsere Broschüre "Die Steuerprüfung" helfen. Die Rechte und Pflichten des Steuerzahlers werden erläutert, der Ablauf der Betriebsprüfung (Außenprüfung) geschildert und die rechtlichen Grundlagen genannt, auf denen die Prüfung aufbaut. Dabei sind langjährige praktische Erfahrungen und die Ergebnisse vieler BdSt-Seminare mit eingeflossen. Natürlich kann diese Broschüre nicht die Arbeit eines Steuerberaters ersetzen.
Stand: Mai 2009
64 Seiten
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Auch im Jahr 2009 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" wieder mehr als 100 Fälle dokumentiert, in denen nach unserer Meinung mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde. Unter diesen Verschwendungsfällen finden sich auch Beispiele aus Hessen.
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Mitgliedervorteile
Mitglied werden lohnt sich!Mitglied im Bund der Steuerzahler sein heißt, nicht einfach tatenlos zusehen, sondern unseren Kampf gegen die Verschwendung von Steuergeldern zu unterstützen.
Mitglieder im Bund der Steuerzahler unterstützen aber nicht nur eine gute Sache. Sie sind auch besser informiert, für Gespräche mit dem Steuerberater bestens vorbereitet und in der Auseinandersetzung mit Finanzbehörden besonders erfolgreich.
Der Bund der Steuerzahler Hessen bietet seinen Mitgliedern eine Fülle von kostenlosen Serviceleistungen:
• Wir geben Ihnen zahlreiche geldwerte Hinweise und Tipps
• Wir senden Ihnen regelmäßig unsere Mitgliederzeitschrift „Der Steuerzahler“, alle drei Monate mit der Landesbeilage „Hessen-Zeitung“
• Wir laden Sie zu Informationsveranstaltungen rund ums Steuerrecht ein
• Wir bieten Ihnen Broschüren, Stellungnahmen und Publikationen an
• Wir stellen Ihnen unsere Ratgeberreihe mit derzeit 77 Themen zur Verfügung
• Wir beantworten Ihre grundsätzlichen Fragen zu Steuern und Gebühren
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