Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Aktuelles

Aktuelles
  • Mehr aktuelle Themen

    Dramatische Zukunftsbelastungen durch die Beamtenversorgung

    Der BdSt Hessen fordert den Hessischen Landtag und die Landesregierung auf, nach der Einführung der Pension mit 67 Jahren endlich weitere konkrete Reformmaßnahmen bei den Beamtenpensionen umzusetzen. Eine bei Professor Dr. Bernd Raffelhüschen und dem "Forschungszentrum Generationenverträge" an der Universität Freiburg in Auftrag gegebene Studie zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Versorgungsverpflichtungen des Landes Hessen in den nächsten Jahren dramatisch ansteigen werden. Mehr dazu

  • Foto: Erhard Blatt / Hessische Staatskanzlei
    Mehr aktuelle Themen

    Ministerpension in Hessen endlich reformieren!

    Nachdem sich das Landesparlament und die Landesregierung im letzten Jahr dazu durchgerungen haben, bei den Landesbeamten erste Reformschritte durchzuführen und das Pensionsalter schrittweise anzuheben, fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) Hessen, endlich auch eine Reform der Ministerversorgung in Angriff zu nehmen. Die derzeit für hessische Minister geltende Grenze von 55 Jahren, ab der ausscheidende Minister Versorgungsbezüge erhalten können, sei in Anbetracht des künftigen Rentenbeginns mit 67 Jahren nicht länger haltbar. Hier sollte man die beim Bund, in Bayern, seit kurzem auch in Thüringen und in Brandenburg für Beamte geltende Regelung übernehmen. Mehr dazu

  • Foto: Thorben Wengert / pixelio.de
    Mehr aktuelle Themen

    Haushaltsabschluss zeigt erheblichen Konsolidierungsbedarf

    Sparanstrengungen müssen deutlich gesteigert werden

    Als Beleg, dass nicht ambitioniert genug gespart werde, wertet der BdSt Hessen den jetzt von Finanzminister Dr. Thomas Schäfer vorgelegten Haushaltsabschluss für 2011. Auch wenn es erfreulich sei, dass die Neuverschuldung deutlich unter dem Planansatz liegt, so sei dies doch fast ausschließlich auf Steuermehreinnahmen zurückzuführen. Mehr dazu

  • Foto: dpa Picture-Alliance
    Mehr aktuelle Themen

    Entscheidung für neue Landesvertretung in Brüssel ist Affront gegenüber Steuerzahlern

    Als Affront gegenüber den Steuerzahlern und dem Hessischen Landtag bezeichnet der Bund der Steuerzahler (BdSt) Hessen den Vertragsabschluss der Landesregierung für die neue Landesvertretung in Brüssel. So sei zwar unstreitig, dass am jetzigen Standort dringender Handlungsbedarf bestehe. Dies könne aber nicht als Begründung dafür herhalten, kurz vor Jahresschluss auf einer fragwürdigen rechtlichen Grundlage ein viel zu großes, teures und mit hohem Risiko behaftetes Projekt durchzuziehen. Mehr dazu

  • Foto: Gerd Altmann/pixelio.de
    Mehr aktuelle Themen

    49 Euro neue Landesschulden pro Sekunde

    Bund der Steuerzahler Hessen: Neuverschuldung in 2012 immer noch über der Verfassungsgrenze / Andere Länder konsolidieren besser

    Die hessische Schuldenuhr tickt auch im neuen Jahr unerbittlich und erhöht den Schuldenberg des Landes in jeder Sekunde um rund 49 Euro. Das sind 175.000 Euro in der Stunde bzw. 4,2 Millionen Euro am Tag. Im Laufe des Jahres summiert sich die Neuverschuldung auf 1,54 Milliarden Euro. „Die Schuldenspirale der letzten Jahre führt dazu, dass noch im Jahr 2012 der Schuldenberg auf über 42 Milliarden Euro anwächst. Mehr dazu

Presseinfos

15.05.2012

Chance zum Sparen verpasst

Bund der Steuerzahler Hessen: Ein Minister und eine Staatssekretärin für Europa sind zu viel


Foto: Wandersmann / pixelio.de
Der BdSt Hessen ist enttäuscht, dass der Wechsel von Europa-Staatssekretärin Nicola Beer ins Kultusministerium nicht genutzt wird, um den überflüssigen Posten einzusparen. "Schon bei der Regierungsbildung im Jahr 2009 haben wir die Schaffung dieser zusätzlichen Position heftig kritisiert. Kein anderes Bundesland leistet sich neben dem für Europa zuständigen Fachminister zusätzlich noch einen Staatssekretär, der ausschließlich für Europapolitik zuständig ist", so Ulrich Fried, Vorsitzender des BdSt Hessen.

Der Bericht der von der Landesregierung eingesetzten Haushaltsstrukturkommission habe bestätigt, dass sich Hessen im Bereich der politischen Führung deutlich mehr leistet, als die vergleichbaren Bundesländer. Es wäre eine gute Chance für die Landesregierung gewesen, ein Zeichen der Sparsamkeit in eigener Sache zu setzen und auf die Ernennung eines neuen Europa-Staatssekretärs zu verzichten. Gerade im Hinblick auf die Umsetzung der Schuldenbremse und des Fiskalpaktes wäre es wichtig, dass die politische Führung beim Sparen mit gutem Beispiel vorangeht. Mehr dazu

Steuertipps

26.04.2012

Steuerbescheid prüfen, kein Geld verschenken!

Kostenloser Ratgeber gibt Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden / Bestellhotline 0611 - 992190


Foto: Thorben Wengert / pixelio.de
In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2011. Allerdings schleichen sich in die Bescheide immer wieder Fehler ein, die Steuerzahler bares Geld kosten können. Um dies zu verhindern, sollten die Steuerbescheide gründlich auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der BdSt Hessen hin und bietet dafür den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an.

Bei der Prüfung des Steuerbescheids soll festgestellt werden, ob das Finanzamt von den Angaben in der Steuererklärung abgewichen ist oder ob im Steuerbescheid Fehler enthalten sind. Insbesondere ist darauf zu achten, ob Einnahmen oder geltend gemachte Abzugsbeträge wie Krankenversicherungsbeiträge, Zahlungen für Handwerkerleistungen oder Kinderbetreuungskosten richtig angesetzt worden sind. Der Ratgeber hilft dabei mit einem Prüfraster, damit kein Punkt bei der Überprüfung übersehen wird. Mehr dazu

18.01.2012

Steuergeldverschwendung bestrafen!

Suche
Staatsverschuldung in Hessen
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0