Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Aktuelles

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    Hessens Subventionen brechen alle Rekorde

    Niveau muss deutlich zurückgeführt werden

    Der BdSt Hessen nimmt besorgt zur Kenntnis, dass das Subventionsniveau in Hessen rasant angestiegen ist und inzwischen bisher ungeahnte Rekordwerte erreicht. „Innerhalb von nur fünf Jahren hat sich die Fördermittelsumme fast verdoppelt. 2017 machen die Finanzhilfen mit insgesamt 5,27 Milliarden Euro nun schon rund ein Fünftel aller bereinigten Gesamtausgaben des Landeshaushalts aus. Hier ist eine Trendwende dringend notwendig, will man die immensen Schuldenberge der öffentlichen Hand endlich nachhaltig abtragen“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu

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    Viel Geld für ein Drittel Barrierefreiheit

    Das Video zum Schwarzbuch-Fall

    Der barrierefreie Ausbau zweier Stadtbahnstationen in Frankfurt geriet zum Ärgernis. Nach immer neuen Planänderungen, Verzögerungen und Kostensteigerungen steht am Ende eine rund 25 Millionen Euro teure Lösung, die die ursprünglich beabsichtigte Barrierefreiheit nur teilweise gewährleistet. Mehr zu diesem Schwarzbuch-Fall gibt es im dazugehörigen Video.Mehr dazu

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    Es ist ja nicht mein Geld...

    Schwarzbuch 2017/18 veröffentlicht / Zehn Fälle aus Hessen vorgestellt

    Der BdSt hat sein diesjähriges Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2017/18“ veröffentlicht. Aus diesem Anlass stellte der hessische Steuerzahlerbund zehn Fälle vor, in denen nach Ansicht der Organisation zu sorglos mit öffentlichen Geldern umgegangen wurde. Acht davon sind im neuen Schwarzbuch enthalten, darüber hinaus wurden aufgrund aktueller Entwicklungen noch zwei weitere im Internet veröffentlicht. „Das Schwarzbuch zeigt anhand konkreter Beispiele auf, welche Fehler zu Verschwendung führen. Damit wollen wir dazu beitragen, ähnliche Fälle in Zukunft zu vermeiden“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu

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    Jede dritte hessische Kommune erhöht 2017 Steuern

    Weniger Steigerungen als in den Vorjahren / Grundsteuer B-Schnitt steigt 2017 unaufhörlich weiter Laut einer Analyse des BdSt Hessen hat sich die einstmals dramatische Steuererhöhungsspirale im Jahr 2017 etwas schwächer fortgesetzt. Hoben 2015 noch mehr als drei Viertel der hessischen Kommunen die Belastung ihrer Bürger und Betriebe an, war es nach 44 Prozent im vergangenen Jahr 2017 „nur“ noch ein Drittel. „Dieser Rückgang ist jedoch kein Grund zum Jubeln, denn dort, wo erhöht wird, geschieht dies meist auf ohnehin schon hohem Belastungsniveau. Dabei ist die Schmerzgrenze durch die zahlreichen Steigerungen der letzten Jahre vielerorts schon überschritten“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu
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    Vorbildliche kommunale Projekte mit Spar-Euro ausgezeichnet

    BdSt Hessen und HSGB würdigen Beispiele für wirtschaftliches Verwaltungshandeln, interkommunale Zusammenarbeit und die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements

    Der BdSt Hessen und der Hessische Städte- und Gemeindebund (HSGB) haben in Wiesbaden den Spar-Euro an ausgewählte hessische Kommunen verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden Städte, Gemeinden oder Landkreise geehrt, die durch wirtschaftliches Verhalten der Verwaltung, die Förderung des Engagements der Bürger und Vereine oder durch interkommunale Zusammenarbeit positive Beispiele geben.Mehr dazu

Presseinfos

04.01.2018

Fehlbetrag steigt 2018 um sieben Milliarden Euro

Hessenkasse, Stellenausweitungen und Ausgabenzuwächse bewirken massiven Anstieg der Zahlungsverpflichtungen / Doppelhaushalt sollte noch einmal auf Einsparmöglichkeiten überprüft werden

Der BdSt Hessen fordert die Landtagsabgeordneten auf, noch einmal über mögliche Einsparungen nachzudenken bevor sie den Doppelhaushalt verabschieden. „Trotz hoher Einnahmen und leicht sinkender Schulden kann von finanzieller Entspannung in Hessen keine Rede sein. Schließlich steigt unsere Fehlbetragsuhr im neuen Jahr um sieben Milliarden auf dann insgesamt 114,3 Milliarden Euro an. Die Politik muss diese unvorstellbar hohe Last endlich zur Kenntnis nehmen und bei ihren Planungen berücksichtigen“, so Clemens Knobloch, Haushaltsexperte des BdSt Hessen. Mehr dazu

Steuertipps

29.12.2017

Zum Jahreswechsel Platz im Aktenschrank schaffen

BdSt Hessen informiert über Aufbewahrungsfristen / Stichjahre 2007 und 2011 / Sonderregelung für Privatpersonen mit Spitzenverdienst

Entrümpeln tut gut und schafft vor allem Platz. Der Jahreswechsel bietet allen Unternehmen, Freiberuflern, Vereinen und Verbänden wieder die Gelegenheit, die Aktenschränke von alten Unterlagen zu entlasten. Darauf weist der BdSt Hessen hin. Die Abgabenordnung sieht zwei wichtige steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen vor:

• Zehn Jahre lang müssen Bücher, Aufzeichnungen, Inventare, Jahresabschlüsse, Lageberichte, Eröffnungsbilanzen und Buchungsbelege aufgehoben werden. Gleiches gilt für alle Arbeitsanweisungen und Organisationsunterlagen, die diese Belege verständlich machen und erläutern. Folglich können die entsprechenden Unterlagen des Jahres 2007 und früherer Jahre zum 1.1.2018 vernichtet werden.
• Sechs Jahre lang müssen empfangene Handels- und Geschäftsbriefe, Geschäftsberichte sowie Unterlagen, die für die Besteuerung wichtig sind, aufgehoben werden. Somit können die entsprechenden Belege des Jahres 2011 und früherer Jahre zum 1.1.2018 vernichtet werden. Mehr dazu

Veröffentlichungen

11.01.2018

Steueränderungen 2018

& aktuelle Steuertipps

Auch im Jahr 2018 müssen sich die Steuerzahler auf eine ganze Reihe von Änderungen im Steuerrecht einstellen. Deshalb sollten sie sich rechtzeitig informieren, denn schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Hilfestellung bietet dabei der kostenlose BdSt-Ratgeber "Steueränderungen 2018“, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht anhand zahlreicher Beispiele erläutert. Zusätzlich enthält die Broschüre eine Reihe aktueller Steuertipps.

Stand: Januar 2018
31 Seiten

Wir senden Ihnen gerne ein Exemplar dieser Broschüre kostenlos zu. Mehr dazu

Vortragsveranstaltungen

06.03.2018

Erben und Vererben

6. März 2018, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr
Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen
Carl-Oelemann-Weg 5
61231 Bad Nauheim

Referent:
Martin Frömel, Martin Frömel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht

Der Referent wird anhand einfacher Fälle die Grundzüge des Erbrechts sowie die Erbschaft- und Schenkungsteuer erläutern und einige Gestaltungen zur steuergünstigen Erbfolgeregelung darstellen. Er geht in seinem Vortrag insbesondere auf folgende Punkte ein:

• Gesetzliche Erbfolge, Testament, Pflichtteilsrecht
• Ehegattenerbrecht
• Berliner Testament
• Grundzüge des Erbschaftsteuerrechts
• Steuervermeidung durch sinnvolle Gestaltung

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um vorherige Anmeldung über dieses Anmeldeformular.
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