Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Aktuelles

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    Jede dritte hessische Kommune erhöht 2017 Steuern

    Weniger Steigerungen als in den Vorjahren / Grundsteuer B-Schnitt steigt 2017 unaufhörlich weiter Laut einer Analyse des BdSt Hessen hat sich die einstmals dramatische Steuererhöhungsspirale im Jahr 2017 etwas schwächer fortgesetzt. Hoben 2015 noch mehr als drei Viertel der hessischen Kommunen die Belastung ihrer Bürger und Betriebe an, war es nach 44 Prozent im vergangenen Jahr 2017 „nur“ noch ein Drittel. „Dieser Rückgang ist jedoch kein Grund zum Jubeln, denn dort, wo erhöht wird, geschieht dies meist auf ohnehin schon hohem Belastungsniveau. Dabei ist die Schmerzgrenze durch die zahlreichen Steigerungen der letzten Jahre vielerorts schon überschritten“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu
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    Hessische Schuldenuhr steht endlich still

    2016, 2017 und 2018 auch in Hessen ausgeglichene Haushalte / Nachhaltige Finanzpolitik nicht durch zusätzliche Ausgaben gefährden

    Der BdSt Hessen ist hocherfreut, dass nach Aussage des Hessischen Finanzministers Dr. Thomas Schäfer der dauerhaft ausgeglichene Landeshaushalt bereits drei Jahre vor Plan erreicht wurde. Nachdem der Haushalt bereits 2016 überraschenderweise einen Überschuss aufwies, ergab die Regionalisierung der jüngsten Steuerschätzung, dass voraussichtlich auch 2017 und 2018 mit einer schwarzen Null zu rechnen ist. Daher hat der BdSt Hessen heute seine Schuldenuhr bei 43.366.900.000 Euro angehalten.Mehr dazu

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    Vorbildliche kommunale Projekte mit Spar-Euro ausgezeichnet

    BdSt Hessen und HSGB würdigen Beispiele für wirtschaftliches Verwaltungshandeln, interkommunale Zusammenarbeit und die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements

    Der BdSt Hessen und der Hessische Städte- und Gemeindebund (HSGB) haben in Wiesbaden den Spar-Euro an ausgewählte hessische Kommunen verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden Städte, Gemeinden oder Landkreise geehrt, die durch wirtschaftliches Verhalten der Verwaltung, die Förderung des Engagements der Bürger und Vereine oder durch interkommunale Zusammenarbeit positive Beispiele geben.Mehr dazu

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    Ein Drittel der größeren Städte erhöht 2017 Steuern

    Auch 2017 sind Belastungsverschärfungen häufig genutztes Konsolidierungsmittel / Schmerzgrenze vielerorts überschritten

    Laut einer Blitzumfrage des BdSt Hessen unter den 58 hessischen Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern erhöhen in diesem Jahr erneut 20 von ihnen mindestens eine Steuer. Vier Städte steigern gleich alle drei Realsteuern. „Mehr als ein Drittel der größeren Städte im Land setzt bei der notwendigen Haushaltskonsolidierung nach wie vor auf Belastungserhöhungen für die Bürger, teilweise mit drastischen Steigerungen. Dabei ist vielerorts die Schmerzgrenze der Bürger aufgrund der Exzesse der Vorjahre längst überschritten. Insbesondere bei den Grundsteuern muss das Land weiteren Erhöhungen endlich einen Riegel vorschieben!“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu

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    Sparen in der Kommune

    Die aktualisierte Broschüre "Sparen in der Kommune" bietet ehrenamtlichen Kommunalpolitikern, Bürgern und Journalisten auf über 90 Seiten Hinweise, wie Ausgaben durch sparsames und wirtschaftliches Haushalten begrenzt werden können. Sie enthält über 500 Sparvorschläge aus fast allen Bereichen der Kommunalpolitik, sodass für jede Kommune, ob Landkreis, Großstadt oder kleinere Gemeinde, passende Tipps dabei sein sollten.

    Sie können die Broschüre hier herunterladen. Wir schicken Sie Ihnen auf Wunsch gerne auch kostenfrei zu.Mehr dazu

Presseinfos

11.09.2017

Wahlgeschenke statt Schuldenabbau

Erheblicher Stellenzuwachs ist mit solider Haushaltspolitik nicht vereinbar / Schuldentilgung auf nächste Legislaturperiode verschoben


Foto: Jörg Siebauer / pixelio.de
Der BdSt Hessen begrüßt, dass in den vorgestellten Haushaltsplanungen des Landes Hessen für die kommenden zwei Jahre das Ende der Nettoneuverschuldung festgeschrieben wird. Das Ziel des dauerhaft ausgeglichenen Haushalts wurde damit vier Jahre früher als in der Verfassung vorgeschrieben erreicht. Äußerst kritisch sei aber zu bewerten, dass nach der Schaffung von über 3.000 neuen Stellen im laufenden Jahr mit weiteren rund 2.000 Stellen im Doppelhaushalt 2018/19 das zentrale Ziel eines begrenzten Personalausgabenanstiegs aufgegeben werde. Mehr dazu

Steuertipps

31.08.2017

Hochwasserschäden von der Steuer absetzen

So hilft das Finanzamt!

Private Hochwasserschäden können als außergewöhnliche Belastungen in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Interessant ist dies vor allem für diejenigen, die aufgrund mitunter starker Regenfälle im Sommer Schäden an Haus, Wohnung oder anderen Gegenständen hinnehmen mussten, die nicht von der Versicherung ausgeglichen werden. Über die Steuer kann dann zumindest ein Teil des Schadens ersetzt werden.

Abgesetzt werden können die selbstgetragenen Kosten etwa für die Reparatur des Hauses, die Anschaffung von Möbeln, Hausrat oder Kleidung. Entsprechende Rechnungen und Belege sollten zum Nachweis aufbewahrt werden. Zahlt die Versicherung, so kann allenfalls der Selbstbehalt von der Steuer abgesetzt werden. Mehr dazu

Veröffentlichungen

02.05.2017

Mehr Netto vom Brutto

Das A-Z der lohnsteuerfreien Zuwendungen

Um engagierte Mitarbeiter zu belohnen und sie zusätzlich zu motivieren, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Soll dies durch eine Erhöhung des Gehalts geschehen, so stößt man in der Regal auf das Problem, dass nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben schon bei Durchschnittsverdienern gerade einmal die Hälfte der Lohnsteigerung ankommt. Will man dies vermeiden, lohnt es sich über Gehaltsextras nachzudenken, die steuer- und sozialabgabenfrei beim Mitarbeiter landen. In diesem Leitfaden stellt der BdSt die wichtigsten steuerfreien bzw. steueroptimierten Zuwendungen an Arbeitnehmer vor.


Stand: April 2017
77 Seiten

Wir schicken Ihnen diese Broschüre auf Wunsch gerne kostenlos zu. Mehr dazu

Vortragsveranstaltungen

14.11.2017

Rentenbesteuerung

14. November 2017, 16:00 bis ca. 18:00 Uhr
Bürgerhaus Galatea-Anlage
Straße der Republik 17/19
65203 Wiesbaden

Referent:
Martin Frömel, Fachanwalt für Steuerrecht

Schwerpunkte des Vortrags:
Referent Martin Frömel wird die Grundsätze der Rentenbesteuerung darlegen und darüber informieren, wann überhaupt eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden muss. Zudem beleuchtet er, wie Pensionen und Renten zu versteuern sind, welche Kosten steuerlich abzugsfähig sind und was man tun muss, um sich gegen Fehler bei der Steuerfestsetzung erfolgreich zu wehren.

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um vorherige Anmeldung über dieses Anmeldeformular.
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