Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Aktuelles

Aktuelles
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    Wiesbaden muss bei Mobilitätsplänen einen Gang zurückschalten

    Neues ÖPNV-Konzept hat gute Ansätze, doch Umsetzung ist teilweise überambitioniert / City-Bahn-Teilstrecke bis Bad Schwalbach gesondert untersuchen / Umstellung auf E-Busse bis 2022 zu vorschnell

    Der BdSt Hessen hält die Pläne für ein neues ÖPNV-Konzept in Wiesbaden prinzipiell für nachvollziehbar, sieht dabei aber noch einige Unwägbarkeiten und offene Fragen. Angesichts der steigenden Einwohner- und Fahrgastzahlen in Mainz und Wiesbaden könne eine City-Bahn eine sinnvolle Ergänzung des ÖPNV in und zwischen den beiden Landeshauptstädten sein.Mehr dazu

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    Hessentag: Es ist nicht alles Gold, was glänzt

    Auch in Korbach feiert Hessen erneut völlig überdimensioniert / Kehrseite des Fests sind Millionendefizite / Ein Landesevent pro Jahr genügt

    Der BdSt Hessen kritisiert, dass in diesem Sommer in Korbach erneut das teuerste und längste Landesfest Deutschlands stattfindet. Zwar richte sich die Kritik nicht gegen den Hessentag als solchen, doch die dafür aufgewendeten Summen müssten deutlich gesenkt werden.Mehr dazu

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    Kommunen haben die Wahl

    Straßenbeiträge keine Pflicht mehr

    Es war das Streitthema des Frühjahrs: Straßenbeiträge und die damit verbundenen, massiven, teilweise existenzbedrohenden Belastungen für die Bürger. Bisher schrieb die Hessische Gemeindeordnung (HGO) vor, dass die Gemeinden für den Um- und Ausbau der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze, der über die laufende Unterhaltung und Instandsetzung hinausgeht, Beiträge erheben sollen. Dieses „Soll” stieß auf Kritik, auch beim BdSt Hessen. Vielerorts wurde heftig diskutiert, demonstriert, Bürgerinitiativen gegründet und mitunter sogar geklagt.Mehr dazu

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    Es ist ja nicht mein Geld...

    Schwarzbuch 2017/18 veröffentlicht / Zehn Fälle aus Hessen vorgestellt

    Der BdSt hat sein diesjähriges Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2017/18“ veröffentlicht. Aus diesem Anlass stellte der hessische Steuerzahlerbund zehn Fälle vor, in denen nach Ansicht der Organisation zu sorglos mit öffentlichen Geldern umgegangen wurde. Acht davon sind im neuen Schwarzbuch enthalten, darüber hinaus wurden aufgrund aktueller Entwicklungen noch zwei weitere im Internet veröffentlicht. „Das Schwarzbuch zeigt anhand konkreter Beispiele auf, welche Fehler zu Verschwendung führen. Damit wollen wir dazu beitragen, ähnliche Fälle in Zukunft zu vermeiden“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu

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    Ein Euro für die Sparsamkeit

    Auszeichnung des Bundes der Steuerzahler Hessen und des Hessischen Städte- und Gemeindebundes für 2018 ausgeschrieben / Abgabefrist für Vorschläge ist Freitag, der 14. September 2018

    Der BdSt Hessen und der Hessische Städte- und Gemeindebund zeichnen auch in diesem Jahr wieder kommunale Gebietskörperschaften und Kooperationen mit dem Spar-Euro aus. Diese Auszeichnung ist eine Prämierung für vorbildliche Leistungen von Kommunen, die in einem besonderen Maß verantwortungsvoll und sparsam mit öffentlichen Geldern umgehen. Der Spar-Euro soll zugleich zu gemeinnützigem Handeln und bürgerschaftlichem Engagement für das Gemeinwohl ermutigen. Jetzt wird der Wettbewerb für das Jahr 2018 ausgeschrieben.Mehr dazu

Presseinfos

05.07.2018

Mehr als ein Drittel der Städte und Gemeinden im Landkreis Groß-Gerau erhöht Steuern

Fünf von 14 kreisangehörigen Kommunen erhöhten mindestens eine Steuer / Trebur und Stockstadt steigern Belastung drastisch / Zuschuss für wiederkehrende Beiträge lässt Kommunen umdenken

Der BdSt Hessen hat die aktuelle Steuerpolitik der Städte und Gemeinden im Landkreis Groß-Gerau aufbereitet. „Unser Vergleich aller Steuersätze zeigt, dass in diesem Jahr zwar nur wenige Kommunen an der Steuerschraube gedreht haben, doch diese dann teilweise drastisch. Das ohnehin schon bedenklich hohe Belastungsniveau im Landkreis ist somit noch weiter gestiegen“, erklärt Eva Kugler, Kommunalreferentin des hessischen Steuerzahlerbunds. Von den 14 kreisangehörigen Städten und Gemeinden erhöhten im Jahr 2018 fünf mindestens eine kommunale Steuer. Gernsheim steigerte sogar alle drei Realsteuerhebesätze. Die Bürger in Mörfelden-Walldorf dürfen sich hingegen über eine Steuersenkung freuen. Mehr dazu

Steuertipps

07.06.2018

Rentenerhöhung: Wer jetzt Steuern zahlen muss

Senioren können Ausgaben absetzen!

Die gute Nachricht: Viele Senioren bekommen ab Juli eine höhere Rente. Das führt eventuell aber auch zu einer höheren Einkommensteuer oder zur Pflicht, überhaupt erstmals eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben zu müssen.

Die diesjährige Rentenerhöhung ist beschlossene Sache: Zum 1. Juli 2018 steigen die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung in Westdeutschland um 3,22 Prozent und in den neuen Bundesländern um 3,37 Prozent. Damit legen die Altersbezüge der mehr als 20 Millionen Rentner auch in diesem Jahr wieder zu. Allerdings bleibt womöglich nicht jeder Euro in der Tasche der Senioren, denn je höher die Rente und die Steigerung ausfallen, desto mehr verdient der Fiskus mit. Schließlich muss grundsätzlich auch die Rente versteuert werden. Mehr dazu

Veröffentlichungen

03.05.2018

Steuerleitfaden für Jungunternehmer

Wer überlegt, sich selbständig zu machen, wird dabei sicherlich nicht vorrangig an Steuern denken. Doch es ist auch und gerade für Existenzgründer wichtig, über die wesentlichen steuerlichen Grundbegriffe und die Hauptpflichten als Steuerzahler gewisse Grundkenntnisse zu besitzen. Dabei bietet unser Steuerleitfaden Hilfestellung.

Stand: Februar 2018
16 Seiten

Wir schicken Ihnen die Broschüre auf Wunsch gerne kostenlos zu. Mehr dazu

Vortragsveranstaltungen

13.09.2018

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

13. September 2018, 19:00 bis 21:00 Uhr
PLANSECUR-Tagungszentrum
Druseltalstr. 150
34131 Kassel

Referent:
Dr. Michael Müller-Goebel, Rechtsanwalt und Notar

Zum Inhalt:
Was geschieht, wenn Ihnen morgen etwas zustößt? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Da gibt es viele Dinge zu regeln: Von der Fortführung Ihrer alltäglichen Geschäfte in der Bank und dem Bezahlen von Rechnungen, über das Verfassen eines Testaments, bis zur Hinterlegung Ihrer PIN-Nummer und Versicherungsdaten an einem sicheren Ort.

Vorsorgen lässt sich für solche Fälle mit einer Vorsorgevollmacht, mit der Sie Ihre persönlichen und geschäftlichen Dinge in die Hand eines vertrauenswürdigen Menschen legen. Mit einer Patientenverfügung in der Hand kann Ihr Vertrauter für Sie über gesundheitlichmedizinische Dinge entscheiden, wenn Sie selbst Ihren Willen nicht mehr äußern können. Rechtsanwalt Dr. Michael Müller-Goebel (auch Fachanwalt für Erbrecht) informiert über dieses Thema und gibt Tipps, wie Sie rechtssicher vorsorgen können.

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um vorherige Anmeldung per E-Mail an hessen@steuerzahler.de
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