Bund der Steuerzahler Hessen e.V. - Aktuelles

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    Zehnmal Steuergeld verschwendet

    Schwarzbuch 2018/19 mit zehn hessischen Fällen

    Der BdSt hat wie jedes Jahr im Herbst sein Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2018/19“ veröffentlicht. Aus diesem Anlass stellte der hessische Steuerzahlerbund zehn Fälle vor, in denen nach Ansicht der Organisation zu sorglos mit öffentlichen Geldern umgegangen wurde. „Das Schwarzbuch zeigt anhand konkreter Beispiele auf, welche Fehler zu Verschwendung führen. Damit wollen wir dazu beitragen, ähnliche Fälle in Zukunft zu vermeiden“, erklärt Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen.Mehr dazu

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    1.000-Punkte-Marke bei der Grundsteuer B geknackt!

    Nur noch ein Fünftel steigert Steuern, aber weiterhin hohes Belastungsniveau / Grundsteuer B-Schnitt steigt 2018 unaufhörlich weiter / Neue Regierung sollte Grundsteuer-Deckel einführen

    Laut einer Analyse des BdSt Hessen können 2018 die meisten hessischen Steuerzahler durchatmen: Der einstige Steuererhöhungstrend macht vielerorts Pause. Haben 2015 noch mehr als drei Viertel der hessischen Kommunen mindestens eine Steuer angehoben, waren es nach 33 Prozent 2017 in diesem Jahr nur noch 21 Prozent.Mehr dazu

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    Wiesbaden muss bei Mobilitätsplänen einen Gang zurückschalten

    Neues ÖPNV-Konzept hat gute Ansätze, doch Umsetzung ist teilweise überambitioniert / City-Bahn-Teilstrecke bis Bad Schwalbach gesondert untersuchen / Umstellung auf E-Busse bis 2022 zu vorschnell

    Der BdSt Hessen hält die Pläne für ein neues ÖPNV-Konzept in Wiesbaden prinzipiell für nachvollziehbar, sieht dabei aber noch einige Unwägbarkeiten und offene Fragen. Angesichts der steigenden Einwohner- und Fahrgastzahlen in Mainz und Wiesbaden könne eine City-Bahn eine sinnvolle Ergänzung des ÖPNV in und zwischen den beiden Landeshauptstädten sein.Mehr dazu

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    Hessentag: Es ist nicht alles Gold, was glänzt

    Auch in Korbach feiert Hessen erneut völlig überdimensioniert / Kehrseite des Fests sind Millionendefizite / Ein Landesevent pro Jahr genügt

    Der BdSt Hessen kritisiert, dass in diesem Sommer in Korbach erneut das teuerste und längste Landesfest Deutschlands stattfindet. Zwar richte sich die Kritik nicht gegen den Hessentag als solchen, doch die dafür aufgewendeten Summen müssten deutlich gesenkt werden.Mehr dazu

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    Kommunen haben die Wahl

    Straßenbeiträge keine Pflicht mehr

    Es war das Streitthema des Frühjahrs: Straßenbeiträge und die damit verbundenen, massiven, teilweise existenzbedrohenden Belastungen für die Bürger. Bisher schrieb die Hessische Gemeindeordnung (HGO) vor, dass die Gemeinden für den Um- und Ausbau der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze, der über die laufende Unterhaltung und Instandsetzung hinausgeht, Beiträge erheben sollen. Dieses „Soll” stieß auf Kritik, auch beim BdSt Hessen. Vielerorts wurde heftig diskutiert, demonstriert, Bürgerinitiativen gegründet und mitunter sogar geklagt.Mehr dazu

Presseinfos

30.11.2018

Hessen sollte Straßenbeiträge komplett kippen

BdSt Hessen kritisiert Steuererhöhungen im Zuge der Abschaffung von Straßenbeiträgen wie in Wetzlar / Nachsteuern erforderlich: Land sollte Abgabe vollständig streichen und Einnahmeausfälle kompe

Der BdSt Hessen begrüßt, dass immer mehr hessische Kommunen darüber nachdenken, die umstrittenen Straßenbeiträge abzuschaffen. Unter anderem sollen diese nun auch in Wetzlar fallen, wo der Protest gegen die Abgabe besonders laut war. Kritisch sieht der Verband jedoch damit einhergehende, teilweise massive Steuererhöhungen. So wird in Wetzlar überlegt, die Grundsteuer B um 190 Punkte auf 780 Prozent zu steigern. „Die Bürger haben sich zu Recht gegen die willkürlichen und teilweise existenzbedrohenden Belastungen durch die Straßenbeiträge gewehrt. Das darf jetzt aber nicht dazu führen, dass die Lasten an anderer Stelle durch die Decke gehen. Hier ist das Land gefordert!“, so Joachim Papendick, Vorsitzender des BdSt Hessen. Mehr dazu

Steuertipps

14.11.2018

Steuerzinsen weiterhin umstritten

Einspruch einlegen lohnt!

Die Verzinsung im Steuerrecht ist höchst umstritten. Inzwischen gibt es verschiedene Gerichtsentscheidungen, die an dem hohen Steuerzinssatz zweifeln. Der BdSt Hessen empfiehlt Betroffenen, Einspruch einzulegen.

Für Sparer sind Zinsen von 6 Prozent pro Jahr ein Traum, in den Finanzämtern ist dieser Zinssatz hingegen geltendes Recht. Für Steuernachforderungen berechnet das Finanzamt 0,5 Prozent Zinsen pro Monat, also 6 Prozent pro Jahr. Inzwischen gibt es jedoch ernstliche Zweifel, ob das noch angemessen ist. Steuerzahler, die Zinsen an das Finanzamt zahlen müssen, sollten daher Einspruch gegen den Zinsbescheid einlegen und das Ruhen des Verfahrens beantragen. Mehr dazu

Veröffentlichungen

06.11.2018

Schwarzbuch ''Die öffentliche Verschwendung 2018/19''

Auch im Jahr 2018 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" wieder mehr als 100 Fälle dokumentiert, bei denen mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde. Unter diesen Verschwendungsfällen finden sich auch acht Beispiele aus Hessen.

Wir schicken Ihnen die Broschüre auf Wunsch gerne kostenlos zu. Mehr dazu

Vortragsveranstaltungen

12.02.2019

Erben und Vererben

12. Februar 2019, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr
IHK Offenbach am Main
Frankfurter Straße 90
63067 Offenbach am Main

Referent:
Martin Frömel, Martin Frömel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht

Der Referent wird anhand einfacher Fälle die Grundzüge des Erbrechts sowie die Erbschaft- und Schenkungsteuer erläutern und einige Gestaltungen zur steuergünstigen Erbfolgeregelung darstellen. Er geht in seinem Vortrag insbesondere auf folgende Punkte ein:

• Gesetzliche Erbfolge, Testament, Pflichtteilsrecht
• Ehegattenerbrecht
• Berliner Testament
• Grundzüge des Erbschaftsteuerrechts
• Steuervermeidung durch sinnvolle Gestaltung

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um vorherige Anmeldung unter hessen@steuerzahler.de.
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