Das Schwarzbuch

Die öffentliche Verschwendung

Jedes Jahr im Herbst stellt der BdSt "Das Schwarzbuch - Die öffentliche Verschwendung" vor. Darin werden immer wieder zahlreiche Beispiele für den sorglosen Umgang mit Steuergeldern angeprangert. Mit der Veröffentlichung exemplarischer Verschwendungsfälle soll auf einen effizienteren Umgang mit dem Geld der Steuerzahler hingewirkt werden. Das Schwarzbuch zeigt anhand konkreter Beispiele auf, welche Fehler zu Verschwendung führen. Damit will der Verein dazu beitragen, ähnliche Fälle in Zukunft zu vermeiden.

Doch Steuergeldverschwendung kann nur dort verhindert werden, wo wir rechtzeitig Informationen und Dokumente zu Missständen erhalten. Um diesen Fällen nachzugehen, sind wir bei unserer Recherchearbeit auf Unterstützung angewiesen! Schreiben Sie uns, wo Steuergeld verschwendet wird.

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So entsteht das Schwarzbuch

Schwarzbuch Making-Of

Aufwändige Recherche

Wenn das Schwarzbuch im Herbst vorgestellt wird, liegen hinter den Beteiligten arbeitsreiche Wochen. Denn natürlich prangert der BdSt niemanden aufgrund von Hörensagen an. Jeder Fall wird gründlich recherchiert und alle Fakten sind sorgfältig geprüft.

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Ganzjährig neue Fälle

Gemäß dem Motto „Nach dem Schwarzbuch ist vor dem Schwarzbuch” beginnt die Sammlung neuer Fälle schon im Herbst des Vorjahres. Doch genauso gut kann es passieren, dass kurz vor Redaktionsschluss noch etwas Hochaktuelles mit ins Buch muss.

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Auch auf Hinweise angewiesen

Hinweise erreichen den BdSt meist von Mitgliedern oder anderen interessierten Bürgern. Darüber hinaus werten die Mitarbeiter täglich die Presse aus allen Landesteilen aus. Generell kommt es nicht darauf an, dass viele Millionen verschwendet wurden: Oftmals sind auch vermeintlich kleine Fälle von großer Bedeutung.

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Hinweise werden geprüft

Besteht ein „Anfangsverdacht”, ist der nächste Schritt eine Internetrecherche. Dabei spielen neben Medieninformationen offizielle Veröffentlichungen, z.B. aus Ratsinformationssystemen, eine Rolle. Oftmals wird schon an dieser Stelle klar, ob sich eine Weiterverfolgung lohnt. Wenn kein Geld verschwendet wurde, werden diese Fälle natürlich verworfen.

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Alle Seiten beleuchten

Gibt es einen oder mehrere Informanten, ist oft ein persönliches Gespräch nützlich. Damit alle betroffenen Seiten zu Wort kommen, ist es unabdingbar, auch eine schriftliche Anfrage an den oder die Verantwortlichen zu stellen. Grundsätzlich müssen alle Seiten beleuchtet werden, um zu einer objektiven Bewertung zu gelangen.

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Vor Ort-Recherche

Nicht zuletzt ist auch ein Besuch vor Ort hilfreich, um einen Fall richtig einzuordnen. Dabei werden auch Fotos und Videos angefertigt, die einen besseren Eindruck ermöglichen.

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Diskussion im Team

Liegen alle Informationen vor, werden diese im Kreis der Mitarbeiter diskutiert und bewertet. Dabei wird festgelegt, ob ein Projekt ins Schwarzbuch aufgenommen wird. Falls ja, wird der Text geschrieben und anschließend mehrfach gegengelesen.

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Riesiges Interesse

Nach dem Druck geht es an die Vermarktung. Das Interesse der Medien ist riesig, wie sich jedes Jahr bei der Vorstellung zeigt. Das schlägt sich natürlich in hohen Bestellerzahlen nieder, die innerhalb weniger Tage beliefert werden wollen.

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Druckfrisch vor Ort

Auch an den Informationsständen des BdSt Hessen überall im Land finden die druckfrischen Ausgaben regelmäßig reißenden Absatz. Im Hintergrund beginnen natürlich schon die Vorbereitungen für das nächste Schwarzbuch.

Aktuelle Fälle

 
 
 

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Steuergeldverschwendung kann nur dort verhindert werden, wo wir rechtzeitig Informationen und Dokumente zu Missständen erhalten. Schreiben Sie uns, wo Steuergeld verschwendet wird.

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Ihre Ansprechpartner

Clemens Knobloch
beschäftigt sich mit dem Landeshaushalt und geht Hinweisen auf Steuergeldverschwendung nach
0611 99219-43
0611 99219-53
knobloch(at)steuerzahler-hessen.de
Jochen Kilp
ist Ansprechpartner für die Finanzpolitik der Kommunen sowie für kommunale Gebühren und Beiträge
0611 99219-42
0611 99219-53
kilp(at)steuerzahler-hessen.de

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